{"id":12169,"date":"2019-08-17T14:50:23","date_gmt":"2019-08-17T14:50:23","guid":{"rendered":"http:\/\/guentersahler.de\/?p=12169"},"modified":"2021-10-15T08:12:29","modified_gmt":"2021-10-15T08:12:29","slug":"meinungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guentersahler.de\/?p=12169","title":{"rendered":"Meinungen"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><\/h1>\n\n\n\n<p><strong>\u2026 zur \u201eEdition Blechluft\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.testcard.de\" target=\"_blank\">Testcard<\/a> \u2014 Beitr\u00e4ge zur Popgeschichte #15<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie umfangreiche, mehr als 300 Seiten umfassende, \nvierte Textsammlung der Edition Blechluft widmet sich der deutschen \nKassettenszene zu Beginn der 1980er-Jahre mit samt ausf\u00fchrlicher \nKassettographie im Anhang [\u2026]<\/p>\n\n\n\n<p>Im inhaltlichen Teil gibt es nach Orten und Szene \ngetrennte Portraits, garniert mit Interviews mit den damaligen \nProtagonisten. Und siehe da: Die Provinz lebte! [\u2026]<\/p>\n\n\n\n<p>In den Interviews und Artikeln \u2026 erfahren wir sehr viel \n\u00fcber die damaligen Kommunikationsstrukturen und die Bedeutung von \nFanzines in der Kassettenszene. Insofern liefert Edition Blechluft so \netwas wie eine Spurensicherung von Material, das bedroht ist, vergessen \nzu werden.\u201c<br>\nvon Martin B\u00fcsser<\/p>\n\n\n\n<p>franzbielmeier.de\/snx\/ \u2014 The Ostrich Nachfolger<\/p>\n\n\n\n<p>Fast unsichtbar arbeitet der Geist in den Maschinen der \nGeistlosen, w\u00e4hrend Chronist und Alchemist Sahler unbeirrbar Staub zu \nGold siebt. Zuk\u00fcnftige B\u00fccher zum Thema werden ihn zitieren oder \nschlecht (getr\u00e4umt) sein.<br>\nvon Franz Bielmeier<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/namremicz.wordpress.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">namremicz<\/a> \u2014 mr. boredom\u2019s all mixed up<\/p>\n\n\n\n<p>Hier wird keine hei\u00dfe Luft verbreitet und kein Blech \ngeredet. Hier geht es um die neuere Historie deutscher experimenteller \nMusik, deren Urheber, den verwendeten elektronischen Mitteln (vom \nTheremin bis Laptop-Software) und Speichermedien (von Noten \u00fcber \nCompactCassetten \u2013 die ja auch den Umschlag dieses Buchs zieren \u2013 bis \nhin zur mp3-Datei und der Cloud).<\/p>\n\n\n\n<p> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/namremicz.wordpress.com\/2012\/06\/16\/blechluft-6\/\" target=\"_blank\">Hier k\u00f6nnen Sie den Text komplett lesen.<\/a><br> von namremicz<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/unpop-media.blogspot.de\/search\/label\/buch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">unpop-media.blogspot.de<\/a> \u2014 unpop-media (Torstn Kauke)<\/p>\n\n\n\n<p>Schon seit einigen Jahren bin ich begeisterter Leser der  sehr liebevoll und sehr detailverliebt geschriebenen Musik-Buchreihe  \u201eEdition Blechluft\u201c \u2026 F\u00fcr die neuste Ausgabe \u201eLass uns \u00fcber  Musikkontexte reden\u201c (Edition Blechluft 6) unterhielt sich der  Herausgeber G\u00fcnther Sahler mit den verschiedensten Musikern und  Szenemenschen des wie auch immer definierten deutschen Undergrounds.  <\/p>\n\n\n\n<p>B\u00fccher sind was f\u00fcr die Ewigkeit und aus Papier.<br>\nvon Torstn Kauke<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.fixpoetry.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fixpoetry.com<\/a> \u2014 Literaturmagazin<\/p>\n\n\n\n<p>Was unter dem Etikett NDW heute allgemein bekannt ist, \nist ja nur ein abgesch\u00f6pfter, gefilterter Quark. Was in den Prober\u00e4umen \nder Republik und in den Mansarden der Cassettenbastler wirklich los war,\n ist andernorts enthalten \u2013 und die Edition Blechluft sucht diese Pl\u00e4tze\n auf und erz\u00e4hlt all die kleinen und gro\u00dfen Geschichten, teils in \nInterviews, teils in kommentierten Diskografien, teils in pers\u00f6nlichen \nBerichten. Kapitel, die wieder lebendig werden, diese ganze schwierige \nZeit , die so stark von dem Verlangen gepr\u00e4gt war in allen \nLebens\u00e4u\u00dferungen ehrlich zu sein, koste es, was es wolle. [\u2026]<br>\nJedem, der eine Zeitreise in die Jahre um die neue deutsche Welle \nunternehmen und dort wirklich ungefiltert ankommen m\u00f6chte, seien die \nB\u00e4nde der Edition Blechluft empfohlen.<br>\n<a href=\"http:\/\/www.fixpoetry.com\/feuilleton\/kritiken\/guenter-sahler\/ndw-archaeologie\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier k\u00f6nnen Sie den Text komplett lesen.<\/a><br>\nvon Frank Milautzcki<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.jugendkulturen.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Journal der Jugendkulturen <\/a> \u2014 vom Archiv f\u00fcr Jugendkultur \/ Berlin<\/p>\n\n\n\n<p>Der vorliegende f\u00fcnfte Band der Serie Edition Blechluft \nist eine beeindruckend fachkundige und detaillierte Textsammlung zu \nbekannten und obskuren Bands und K\u00fcnstlern aus der Zeit der Neuen \nDeutschen Welle (NDW). [\u2026] Neben einem fast f\u00fcnfzig Seiten langen \nBeitrag \u00fcber die Fehlfarben (behandelt wird die Zeit von 1977 bis 2003) \nfindet sich u. a. auch ein Text \u00fcber die Popmusikszene von 1975 bis 1985\n in Limburg an der Lahn. Hier wird deutlich, dass es Sahler auch darum \ngeht, unbekannte Bands abseits der Zentren der NDW (also z.B. D\u00fcsseldorf\n und Berlin) vorzustellen und kaum bekannte und fast nirgends \ndokumentierte Geschichten vom Rande dieser wichtigen Phase der deutschen\n Popmusikgeschichte der interessierten \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu \nmachen. Dabei geht es nicht ausschlie\u00dflich um die NDW, wie man sie \nvielleicht noch aus den Charts kennt, sondern auch beispielsweise um \n(Post)Punk oder experimentelle Musik. Der Band enth\u00e4lt au\u00dferdem \nInterviews u. a. mit Stef Petticoat, einer heute kaum bekannten \ndeutschen Musikerin, die es bis in John Peels Radiosendung schaffte, mit\n Mark Eins von DIN-A-Testbild oder mit Achim Flaam von Hirsche nicht \naufs Sofa. Auch der letzte Teil einer ausf\u00fchrlichen NDW-Diskographie \n(Buchstaben T bis Z und Sampler) ist in diesem Band zu finden [\u2026]<br>\nvon Daniel Schneider<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/namremicz.wordpress.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">namremicz<\/a> \u2014 mr. boredom\u2019s all mixed up<\/p>\n\n\n\n<p>Autor G\u00fcnter Sahler forscht in Sachen Post Punk, New \nWave und Neue Deutsche Welle und schreibt in diesem Buch \u00fcber teils \nobskure, randst\u00e4ndige Erscheinungen, aber auch Ikonen der NDW. So \nerl\u00e4utert er am Beispiel der D.I.Y.-K\u00fcnstlerin Sunny, \u00fcber die man nicht\n viel weiss, die Quellenlage der Musikforschung (Traditionsquellen \nversus \u00dcberreste oder so). Ein Schwerpunkt dieses Buches liegt auf dem \nWerdegang der Fehlfarben. [\u2026] Was eingangs etwas akademisch anmutet \nentpuppt sich schnell als Fantum.<br>\n<a href=\"http:\/\/namremicz.wordpress.com\/2011\/08\/15\/newavetumsforschung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier k\u00f6nnen Sie den Text komplett lesen.<\/a><br>\nvon namremicz<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.nonpop.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nonpop<\/a> \u2014 Spartenmagazin<\/p>\n\n\n\n<p>Frage: Vermutlich m\u00fcssen wir erst einmal das Fachwort \nNDW definieren: Der Neuen Deutschen Welle wird ja quasi alles \nzugeschrieben, was Ende der 1970er- \/ Anfang der 1980er-Jahre an \ndeutschsprachiger Musik erschien. \u201eKleine Taschenlampe brenn\u201c oder \n\u201eTretboot In Seenot\u201c ebenso wie Musik von S.Y.P.H. und FEHLFARBEN. Womit\n genau befasst sich also EDITION BLECHLUFT?<\/p>\n\n\n\n<p>Antwort: Bei der Definition des Begriffes NDW wird man \nnie zu einer alle zufrieden stellenden Antwort kommen. Alle Kriterien, \ndie man nennen wird, werden nicht passen. Nehmen wir das Attribut \n\u201edeutschsprachig\u201c. Passt nicht, da es auch einige Bands gab, die in \nEnglisch sangen. Der Begriff NDW ist heute eindeutig von Vertretern aus \nder kommerziellen Ecke belegt. Die Vertreter, die man eher dem \nUntergrund oder der Subkultur zuordnen w\u00fcrde, haben diese \nBegrifflichkeit schon damals abgelehnt. Ich denke, diese \nSchubladenbegriffe sind als grobe Beschreibungen notwendig, um sich \n\u00fcberhaupt \u00fcber Musik unterhalten zu k\u00f6nnen oder um die Tontr\u00e4ger in den \nL\u00e4den in das \u201arichtige\u2018 Fach zu r\u00e4umen. Aber dar\u00fcber hinaus?<br>\n<a href=\"http:\/\/www.nonpop.de\/nonpop\/index.php?mkey=EDITION-BLECHLUFT---Graben-und-Bewahren&amp;type=special&amp;area=1&amp;p=articles&amp;id=1944\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weiter zum kompletten Interview bei NONPOP.de<\/a><br>\nInterviewer: Michael We<\/p>\n\n\n\n<p>INTRO \u2013 Musik und so. Pop, Kultur und gute Noten<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErstaunen macht sich breit, als ich die Edition \nBlechluft aus dem Umschlag ziehe. Ich erwartete ein normales Fanzine, \ndoch dies hier ist mehr. Ein Buch, dicker als so mancher Roman, der in \nletzter Zeit erschien. Ein kurzer Blick in die Seiten erfreut noch mehr,\n denn das Layout schmeichelt dem Auge. Und die Themen? Da gibt es \nvielerlei. Ein Interview mit Kajak, die vor einiger Zeit mit ihrem Deb\u00fct\n \u201aHaus Der Jugend\u2018 auf sich aufmerksam machten. Oder auch ein \nTourbericht der Rockformation Discokugel. Besonders aufw\u00e4ndig ist eine \nLabelstory zu L\u2019Age D\u2019Or. Geschrieben im Stile eines Groschenheftkrimis,\n wird auf subjektive Weise die Recherche zu dem Thema gleich mit in den \nArtikel eingebunden. Dieser ist \u00e4u\u00dferst ausf\u00fchrlich und stellt sich \ndamit selbst eine kleine Falle. F\u00fcr selbst ernannte Lado-Experten, zu \ndenen ich mich jetzt mal z\u00e4hle, bietet er wenig Neues, und f\u00fcr \nEinsteiger ist er dann zu lang und zu genau. Dennoch sehr gelungen und \nzum Schm\u00f6kern recht angenehm. Besonderer Erw\u00e4hnung bedarf auch eine \ngelungene Discografie deutscher Independentplatten von 1977 bis 1985. In\n dieser Ausgabe der Blechluft geht es um die Buchstaben N bis S. Somit \nbekommt man allerlei Wissenswertes von den Neonbabies bis zu Stunde X \ngeboten.\u201c<br>\nvon Daniel Decker<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.nillson.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nillson \u2013 the new youth\u2019s terrific KULTURMAGAZIN, www.nillson.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eErstaunt und auch ein wenig \u00fcberw\u00e4ltigt bin ich \ngewesen, als ich die dritte Ausgabe der \u201eEdition Blechluft\u201c aus dem \nUmschlag zog. Ich habe ein Heftchen erwartet, aber das, was ich aus dem \nUmschlag zog, war ein Buch. Kurz st\u00f6berte ich durch die Seiten und war \nnoch erfreuter. Sch\u00f6nes Layout, das sich angenehm liest. Ein Interview \nmit Kajak, Tourbericht der Formation Discokugel, eine Story \u00fcber L\u2019age \nD\u2019Or und Fast Weltweit, eine Discographie \u00fcber Indie-Ver\u00f6ffentlichungen \naus Deutschland von N bis S -die Buchstaben davor scheinen in den beiden\n Ausgaben zuvor zu sein- und vieles mehr.<br>\n\u00c4u\u00dferst interessant ist das Interview mit Kajak, was auf jeden Fall auch\n Leute, die die Band aus dem Fast Weltweit-Umfeld schon kennen, \nansprechen d\u00fcrfte.Die Story \u00fcber L\u2019Age D\u2019Or ist akribisch recherchiert \nund bietet reichlich Zitate aus dem Netz. Ich wei\u00df zwar nicht, ob ich \nmich als Kenner des Labels bezeichnen darf, aber f\u00fcr mich bot das Ganze \nrelativ wenig Neues und auch f\u00fcr viele andere der Leute, die mit \nTocotronic, den Sternen, der Regierung &amp; Co. gro\u00df wurden, d\u00fcrfte \ndiese Labelhistorie eher Altbackenes bieten. F\u00fcr den, der Lado nur wenig\n kennt, das Label entdecken m\u00f6chte, mag sie dann wiederum ein wenig zu \nlang und zu genau sein. Dennoch ist die Story in ihrer Gr\u00f6\u00dfe recht \nlesenswert und sicherlich auch als Nachschlagewerk f\u00fcr \n\u201eWie-war-das-nochmal\u201c-Gedanken zu gebrauchen. Zwischen der Story gibt es\n auch ein paar Berichte zu Lado-Bands, leider aber eher zu bekannteren \nwie Guz, Fink, Tocotronic, die Sterne, Huah oder Stella. Da f\u00e4llt dann \nnat\u00fcrlich der Abschnitt zu den mir unbekannten \u201eDie Gants\u201c positiv auf. \nEine der ersten L\u2019Age D\u2019Or Bands, bei denen Carol und Chris von \nRautenkranz mitspielten. Dass die ganze Story im Stil eines \nGroschenheftkrimis geschrieben ist, unterstreicht nur nochmals die \nakribische Recherchearbeit, die betrieben wurde.<br>\nAuch sehr bemerkenswert ist die schon anfangs erw\u00e4hnte Discographie. \nHier finden sich Gruppen a la Neonbabies, Palais Schaumburg oder Der \nPlan, die man ja aus Werken wie \u201eVerschwende Deine Jugend\u201c kennt. Aber \nauch Platten wie Propaganda, Die Regierung und Stunde X. Wirklich sehr \ngeil! Schade, dass es wohl sehr schwer ist, an manche der erw\u00e4hnten \nWerke ranzukommen. Aber gerade das macht die Discographie wiederum so \ninteressant.<br>\nMit einem Fanzine l\u00e4sst sich die \u201eEdition Blechluft\u201c wohl eher weniger \nvergleichen. Zwar wird hier in einem recht subjektiven Stil geschrieben,\n doch \u00fcberwiegt das journalistisch Genaue und der Rechercheanteil. \nVielleicht auch immer noch begeistert von der Buchform w\u00fcrde ich einen \nVergleich zu \u201eTestcard\u201c aus dem Ventil Verlag ziehen. Doch das spielt \nwiederum in einer anderen Liga. Was aber gar nicht negativ gemeint ist, \ndenn so hat die \u201eEdition Blechluft\u201c ihre Nische genau zwischen Fanzine, \nMagazin und Publikationen a la \u201eTestcard\u201c gefunden.\u201c<br>\nvon Daniel Decker<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20041014075806\/http:\/\/www.mehrzweckbeutel.de\/index.php?id=A2004041\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mehrzweckbeutel.de<\/a> \u2014 Magazin f\u00fcr non-lineare Lebensf\u00fchrung<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eG\u00fcnther Sahler hat wenn auch nicht sehr tiefsch\u00fcrfend \ndann doch n\u00fctzlich und erquicklich unter der \u00dcberschrift \u201eNeue Deutsche \nWelle und Neue Deutsche Erinnerungswelle\u201c unter Dreingabe so mancher \naktueller Links abgehandelt, was es so auf sich hatte mit Punk und NDW \nund wie sich die Aufarbeitung und das Erinnern heute darstellt. Wer sich\n daf\u00fcr interessiert, wie es zu dieser deutschsprachigen Musik kam und \nworin das Besondere dieser Zeit bestand, z.B. selbst Platten zu machen \nund dies nicht nur der Industrie zu \u00fcberlassen, und was das f\u00fcr \nEinfl\u00fcsse bis heute hinterlassen hat, der kann dort einen Eindruck \ngewinnen.\u201c (Richard Gleim auf \u201e<a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20041014075806\/http:\/\/www.mehrzweckbeutel.de\/index.php?id=A2004041\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mehrzweckbeutel.de \u2014 Magazin f\u00fcr non-lineare Lebensf\u00fchrung<\/a>\u201c&nbsp;zu diesem Artikel <a href=\"http:\/\/parapluie.de\/archiv\/epoche\/erinnern\/\">http:\/\/parapluie.de\/archiv\/epoche\/erinnern\/<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.ichwillspass.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.ichwillspass.de<\/a> \u2014 Homepage zur NDW<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei geht es weniger um die kommerziellen Ausw\u00fcchse der\n NDW wie Hubert Kah und Nena, sondern um den Untergrund, in dem es in \nvielen St\u00e4dten wie Berlin oder D\u00fcsseldorf ab 1978 nur so vor neuer und \ninteressanter Musik brodelte.<\/p>\n\n\n\n<p>Edition Blechluft 1<\/p>\n\n\n\n<p>Hier kommen nun endlich auch authentische Zeitzeugen wie\n der umtriebige Musiker Frieder Butzmann oder der S.Y.P.H.-Trommler Ulli\n Putsch zu Wort. Dazu noch kleine aber feine Geschichten \u00fcber die Szene \nin Bergisch Gladbach (!) und Interviews der Protagonisten von \nUnter-Untergrund-Bands wie Phonophobia oder Verlorene Unschuld. Die \nzweite H\u00e4flte des Heftes besteht aus einer sog. Auswahldiscografie New \nWave. Diese reicht erstmal von A bis G, ist reichhaltig kommentiert von \nzeitgen\u00f6ssischen Stimmen (v.a. Sounds) und wird in weiteren Ausgaben von\n B&amp;L fortgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Edition Blechluft 2<\/p>\n\n\n\n<p>Die Materialsammlung \u00fcber den deutschen Musikuntergrund \nder fr\u00fchen 80er geht in die zweite Runde. Wie gewohnt lesen wir von \nGaukeli interessantes und kurzweiliges \u00fcber die Anf\u00e4nge des New Wave\/NDW\n in der BRD fernab der Musikindustrie. (Szene in Bonn\/Enstehung des \nNormal Label, Irre Tapes, S.Y.P.H. auf Reisen, Korg MS-20 \u2013 Die Synthie \nLegende uvm.) Interviews mit Zeitzeugen (z.B. Kurt Dahlke\/Der Plan) und \ndie Fortsetzung der Auswahldiscografie (H-M) runden das Fanzine ab.<br>\nvon Idaho<\/p>\n\n\n\n<p>Chnupsper Comics&nbsp;\u2014 Fanzine zum Durchbl\u00e4ttern und Wundern<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSpinnkram oder nicht, eine Spurensuche f\u00fcr \nKomplettisten-Fetischisten und Sp\u00e4tgeborenen, es gibt Interviews mit \ndamaligen Cassettent\u00e4tern, Stars (in der Dimension betrachtet f\u00fcr das \nHeft) Felix Kubin, Kurt Dahlke aka Pyrolator und Thomas Meinecke \u2026\u201c \n(Oliver Gefeller in Chnupsper Comics #5 \u2014 Fanzine zum Durchbl\u00e4ttern und \nWundern)<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.testcard.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Testcard<\/a> \u2014 Beitr\u00e4ge zur Popgeschichte #11<\/p>\n\n\n\n<p>Die Edition Blechluft ist eine reine Fangeste, versucht \nsich an einer l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lligen Spurensuche und Rekonstruktion dessen,\n was im Zuge von Punk, New Wave, Industrial etc. seinerzeit in \nDeutschland passiert ist, und zwar ganz ohne \u00c4chzen im diskursiven \nGeb\u00e4lk. Das Interesse gilt eher den Leuten, die das mal gemacht haben, \ndie irgendwie auszugraben und ihnen auf den N\u00e4geln brennende Fragen \nvorzulegen, wer was wann wo wie mit wem und gegen wen jetzt genau getan \nhat und ob es vielleicht noch irgendwo vergessene Restauflagen im Keller\n hat. Halt der gute alte \u201aMensch\u2018 hinter der jeweiligen Mythos-Miniatur.<\/p>\n\n\n\n<p>Insassen einschl\u00e4giger Kononis wie Frieder Butzmann oder\n Uli Putsch (S.Y.P.H., Bits) erinnern sich im Dienst der \u201ahistorischen \nWahrheit\u2018 ebenso wie eine eher obskure SpezialistInnen-Klientel: Harald \nFalkenhagen (von der \neine-selbstproduzierte-und-saurare-Single-in-1000er-Auflage-Gruppe \nPhonophobia, von denen es mittlerweile auch eine posthume LP gibt); \nDaniel Wandke (von V.U. [was in diesem Fall ausnahmsweise mal nicht \nVelvet Underground hei\u00dft, sondern Verlorene Unschuld]und der \neine-selbstproduzierte-und-saurare-Single-in-1000er-Auflage-Gruppe \nD.U.R.); die ehemalige Betreiberin des Heimvorteil-Tapelabels. Dazu gibt\n es ein Feature \u00fcber neugewellte Musik in Bergisch Gladbach, den Versuch\n einer umstrittenen Pure Freude-Discografie usw.<\/p>\n\n\n\n<p>Ferner wird ein zwar \u2014 wie ich mal bescheidwissern \nm\u00f6chte \u2014 beileibe nicht vollst\u00e4ndiger, aber superliebevoller \nThemen-Discographieteil zubereitet, der erst einmal nur bis \u201aG\u2018 gef\u00fchrt \nwird und sp\u00e4ter fortgesetzt werden soll. Hier findet man\/frau\/sonstige \nnicht nur recht zuverl\u00e4ssige Basisangaben, angereichert um \nzeitgen\u00f6ssische Rezensionen, die der Natur der Sache folgend meistens \nvon A. Hilsberg und D. Diederichsen stammen, Literaturangaben (auch \nwieder meistens Spex- und Sounds-Artikel) und au\u00dferdem so ca. alles vom \nAutoren Zusammengeklaubte \u00fcber Bands und Mitwirkende.<\/p>\n\n\n\n<p>Angemessen finde ich dabei, da\u00df im Schwange dieses \nl\u00e4ngst f\u00e4lligen pop-arch\u00e4ologischen Aufarbeitungsschubes nicht nur jene \nHandvoll Bands\/Projekte\/Platten zur Wiedervorlage kommt, die in den \nersten Erinnerungswellen der sp\u00e4ten 80er und fr\u00fchen 90er als interessant\n und namedropw\u00fcrdig erachtet worden waren, da sie als avantgardistische \nSpeerspitze auch im internationen Ma\u00dfstab f\u00fcr (zum Teil extrem) \ninnovativ und kanonf\u00e4hig gelten durften.\u201c<br>\nvon Frank APunkt Schneider<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.westzeit.de\/rezensionen\/buecher.html?id=1198\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Westzeit<\/a> \u2013 Pop auf Draht<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den erneut steigenden Pegelst\u00e4nden der Alten Neuen \nDeutschen Welle wird wohl auch \u201eB&amp;L\u201c mehr als nur 30 Leute \nansprechen. Aber sicher nicht 3.000, denn nat\u00fcrlich reden wir hier von \nNerd-ismus in Reinkultur.<br>\nvon Karsten Zimalla<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/marcuskluge.wordpress.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Marcus Kluge<\/a> (Autor des Romans \u201eDie Legende von Xanadu\u201c)<\/p>\n\n\n\n<p>Neben Interviews von Autoren, Musikern, Graphic \nNovel-Machern und Fotografen f\u00fchrt eine fiktive Rahmenhandlung in die \nGeschichten der portraitierten K\u00fcnstler. Sahlers Protagonist Gierlich \nreist in einer Art <em>Punk Fantasy<\/em> in die realen oder erfundenen \nWelten seiner Interview-Partner. Beispielsweise f\u00e4hrt Gierlich mit einem\n beigefarbenen Citroen DS direkt in die Handlung meines Xanadu-Romans. \nEr besucht die Galerie Puvogel in der Schl\u00fcterstra\u00dfe des Jahres 1973, \nlernt meinen Helden Beaky kennen und versucht die im Roman wichtige \nWatteau-Kopie zu kaufen. Offenbar hat er ein Geheimnis \u00fcber das Gem\u00e4lde \nerfahren, dass noch nicht einmal ich, der das Bild erfunden hat, kennt. \nEr l\u00e4sst erst von seinem Vorhaben ab, als er begreift, dass der Watteau \nnoch f\u00fcr meinen Roman gebraucht wird.<br>\n<a href=\"https:\/\/marcuskluge.wordpress.com\/2015\/04\/11\/editorial-information-wiederbeschaffung-interview-mit-marcus-kluge-aus-achte-reise-zur-blechluft\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier k\u00f6nnen Sie den Text komplett lesen.<\/a><br>\nvon Marcus Kluge<\/p>\n\n\n\n<p>The Cartoonist \u2014 A Weblog<\/p>\n\n\n\n<p>Rundum zu empfehlen, es macht einen Heidenspa\u00df.<br>\nvon Ralf Zeigermann<\/p>\n\n\n\n<p>In folgenden Werken wurde die Blechluft als Quelle genannt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Katja Mellmann: \u201eHelden aus der Spielzeugkiste : zu einem Motiv in  den Texten der Neuen Deutschen Welle\u201c, in: Mitteilungen des Deutschen  Germanistenverbandes (2005)<br> Online: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/publikationen.ub.uni-frankfurt.de\/files\/10234\/Mellmann2005_NDW_dt.pdf\" target=\"_blank\">http:\/\/publikationen.ub.uni-frankfurt.de\/files\/10234\/Mellmann2005_NDW_dt.pdf<\/a><\/li><li>Frank A. Schneider: \u201eAls die Welt noch unter ging\u201c (2007)<br> Leseprobe: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ventil-verlag.de\/assets\/pdf\/Als_die_Welt_reinlesen.pdf\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ventil-verlag.de\/assets\/pdf\/Als_die_Welt_reinlesen.pdf<\/a><\/li><li>Thomas Groetz: \u201eQuick Culture \u2013 New Wave und \u201ewilde\u201c Malerei in K\u00f6ln\u201c, In: Pop am Rhein (2008)<\/li><li>Jeff Patrick Hayton: \u201eCulture from the slums: Punk Rock,  Authenticity ans alternative Culture in east and west Germany\u201c  (Dissertation, University of Illinois, 2013)<br> Online: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ideals.illinois.edu\/bitstream\/handle\/2142\/45351\/Jeff_Hayton.pdf?sequ\" target=\"_blank\">https:\/\/www.ideals.illinois.edu\/bitstream\/handle\/2142\/45351\/Jeff_Hayton.pdf?sequ<\/a><\/li><li>Michael Ahlers, Christoph Jacke: \u201ePerspectives on German Popular Music\u201c (2017)<\/li><li>Pia Fruth: \u201eRecord.Play.Stop. \u2013 Die \u00c4ra der Kompaktkassette: Eine medienkulturelle Betrachtung\u201c (Promotionsschrift, 2018)<\/li><li>Anna Daniel, Frank Hillebrandt (Hrsg.): \u201eDie Praxis der Popmusik: Soziologische Perspektiven\u201c (2019)<\/li><li>Tim B\u00f6der u.a. (Hrsg.): \u201eStilbildungen und Zugeh\u00f6rigkeit: Materialit\u00e4t und Medialit\u00e4t in Jugendszenen\u201c (2019)<\/li><li>Jessica Nitsche, Renate Buschmann: &#8222;Video Visionen &#8211; Die Medien Kunstagentur 235 Media als Alternative im Kunstmarkt&#8220; (Forschungsarbeit, 2020)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>\u2026 zu \u201eAmateurcomics 1975 \u2013 85\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.comiczeichenkurs.de\/index.php?page=Thread&amp;postID=197412\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Forums-Thread in Comiczeichenkurs<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>G\u00fcnter Sahler hat sein Buch nun in einem jackentaschentauglichen \nFormat ver\u00f6ffentlicht. Das B\u00fcchlein gibt einen Eindruck von der \nComiczine-Szene zwischen Mitte der 1970er- bis Mitte der 1980er-Jahre. \nAls Prim\u00e4rliteratur dienten ihm jeweils verschiedene Ausgaben von 45 \nTiteln. Zur Recherche f\u00fchrte er Interviews mit Akteuren aus dieser Zeit:\n Heike Anacker, Andreas Anger, Hans-Joachim Hahn, Horst Kreuder, Stefan \nLochmann, Hanspeter Ludwig, Dietmar M\u00fcller, Steff Murschetz, Hannes \nRall, Peter Schaaff und Kim Schmidt. Einiges was die Interviewten \nerz\u00e4hlen, macht deutlich, dass f\u00fcr sie die Fanzine-Szene das bedeutete, \nwas Jugendlichen heute ein Internetforum wie dieses bieten kann, n\u00e4mlich\n Austausch und ein Sich-Ausprobieren im Comic-Bereich.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/comicgate.de\/aktuelles\/links-der-woche-3815-fanzineforschung-und-foerdergeld\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Comicgate \u2013 unabh\u00e4ngiges Comicmagazin<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>G\u00fcnter Sahler besch\u00e4ftigt sich ausgiebig mit dem, was er\n \u201eAmateurcomics\u201c nennt. Unter dem Arbeitstitel \u201eSelbstverlegen und \nLernen in der Amateurcomicproduktion \u2013 fokussiert auf die \nAmateurcomiczines zwischen 1975 und 1985\u201c sammelt er Artikel und \nInterviews, in denen ausgew\u00e4hlte Publikationen und deren Macher \nvorgestellt werden.<br>\nvon Thomas K\u00f6gel<\/p>\n\n\n\n<p>dreimalalles<\/p>\n\n\n\n<p>G\u00fcnter Sahler ver\u00f6ffentlicht derzeit Artikel, in denen \ner sich mit der Geschichte der deutschen Amateur-Comicszene besch\u00e4ftigt.\n Auf ein Interview mit Detlef Surrey folgte nun ein Gespr\u00e4ch mit Hannes \nRall, beides wichtige Vertreter der Zeichner- und Heftszene der 1980er. \nBeide waren gut vernetzt, Surrey arbeitete unter anderem mit Hansi \nKiefersauer, Thomas Bunk und Gerhard Seyfried an gemeinsamen Projekten, \nin den von Rall herausgegebenen Heften erschienen Comics unter anderem \nder Dinter-Br\u00fcder, von denen Stefan Dinter heute noch als \nZwerchfell-Co-Verleger aktiv ist.<br>\nvon Christian Maiwald<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2026 zur \u201eEdition Blechluft\u201c Testcard \u2014 Beitr\u00e4ge zur Popgeschichte #15 \u201eDie umfangreiche, mehr als 300 Seiten umfassende, vierte Textsammlung der Edition Blechluft widmet sich der deutschen Kassettenszene zu Beginn der 1980er-Jahre mit samt ausf\u00fchrlicher Kassettographie im Anhang [\u2026] Im inhaltlichen &hellip; <a href=\"https:\/\/guentersahler.de\/?p=12169\">Weiter<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24],"tags":[],"class_list":["post-12169","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blechluft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12169"}],"collection":[{"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12169"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17763,"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12169\/revisions\/17763"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12169"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12169"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/guentersahler.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}