{"id":21663,"date":"2022-06-05T06:48:00","date_gmt":"2022-06-05T06:48:00","guid":{"rendered":"http:\/\/guentersahler.de\/?p=21663"},"modified":"2023-01-27T10:16:14","modified_gmt":"2023-01-27T10:16:14","slug":"buch-die-muschel-auf-dem-berg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guentersahler.de\/?p=21663","title":{"rendered":"Buch: Die Muschel auf dem Berg"},"content":{"rendered":"\n<p>Alan Cutler: Die Muschel auf dem Berg &#8211; \u00dcber Nicolaus Steno und die Anf\u00e4nge der Geologie. 2003.<\/p>\n\n\n\n<p>In verschiedenen Geologieb\u00fcchern hatte ich in den Abschnitten, in denen es um die Geschichte der Geologie ging, den Namen Nicolaus Steno gelesen. So schrieb Herbert Vossmerb\u00e4umer in &#8222;Geologische Karten&#8220;:<\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;1669 folgte der n\u00e4chste Meilenstein in der Geschichte der Geologie. Damals fand der d\u00e4nische Arzt und Theologe Nikolaus Steno in den toskanischen Bergen das sog. &gt;Stratigraphische Grundgesetz&lt; (oder &gt;Prinzip&lt;). Es besagt, da\u00df das r\u00e4umliche \u00dcber- und Untereinander der Gesteinsschichten einem zeitlichen Nach- und Voreinander entspricht. Das Obere, das &gt;Hangende&lt;, mu\u00df j\u00fcnger sein als das Untere, das &gt;Liegende&lt;.<\/em> (Vossmerb\u00e4umer 1983, S. 6)<\/p>\n\n\n\n<p>Nicolaus Steno wurde im Januar 1638 in Kopenhagen geboren und zwar als Niels Stensen. Wie damals an den Universit\u00e4ten \u00fcblich hat er sich einen lateinischen Namen gegeben: Nicolai Stenonis. Es sind unterschiedlich Schreibweisen \u00fcblich: Niels Steensen, Nicolaus Steensen, Nicolas St\u00e9non oder Niccol\u00f2 Stenone (vgl. Cutler S. 28) Er war bereits als Anatom bekannt, als er nach Florenz an den Hof der Familie Medici ging. Dort forschte er zun\u00e4chst als Anatom, ging dann aber zur Geologie \u00fcber, die es allerdings zu dieser Zeit als Wissenschaft noch gar nicht gab &#8211; denn Nicolaus Steno selber ist der Vater der Geologie. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"562\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/cutler-book.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21786\" srcset=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/cutler-book.jpg 350w, https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/cutler-book-187x300.jpg 187w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption>Buchumschlag von Alan Cutler: Die Muschel auf dem Berg &#8211; \u00dcber Nicolaus Steno und die Anf\u00e4nge der Geologie. 2003.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Fossilien waren seit jeher bekannt. Doch hatte noch niemand verstanden, woher sie kamen und wie sie entstanden sind. Sechs Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung hatten die Griechen, die sog. Vorsokratiker, die ersten Ideen. Sp\u00e4ter erkl\u00e4rte Aristoteles, dass es zum normalen Verlauf der Erde geh\u00f6rt, dass die Meere verschwinden und wiederkommen. So konnte man sich auch erkl\u00e4ren, wie es kam, dass versteinerte Muschel auf trockenem Land zu finden waren (vgl. Cutler S. 10). Auch auf den Bergen, die dann wohl vor langer Zeit unter Wasser gestanden haben. In der europ\u00e4ischen Welt des siebzehnten Jahrhunderts war man f\u00fcr solche Ideen nicht aufgeschlossen. Die Heilige Schrift war das Ma\u00df aller Dinge. <em>&#8222;Die meisten gebildeten Menschen zu Stenos Zeit [&#8230;] glaubten vielmehr, die Muscheln w\u00fcchsen in der Erde, und in den versteinerten Muschelschalen h\u00e4tten gar keine Weichtiere gelebt; au\u00dferdem seien die Berge niemals von Meeren bedeckt gewesen.&#8220; <\/em>(Cutler, S. 19)  So schrieben christliche Autoren &#8222;versteinerte Muscheln seinen Relikte der Sintflut, greifbare Beweise der Heiligen Schrift und ein sichtbares Mahnzeichen f\u00fcr die S\u00fcndhaftigkeit des Menschen und die Macht Gottes.&#8220; (Cutler S. 20) Die Wissenschafler des siebzehnten Jahrhunderts wollten den Dingen aber auf den Grund gehen und m\u00f6glichst viel mit Naturgesetzten erkl\u00e4ren k\u00f6nnen (Cutler S. 21). Cutler schreibt hier einen Satz, der wohl auch noch heute gilt: <\/p>\n\n\n\n<p><em>&#8222;Die Wissenschaft versprach Hoffung und Aufkl\u00e4rung f\u00fcr die wenigen Erw\u00e4hlten, die sich ihres Fortschritts bewusst waren, doch der Mehrheit der Bev\u00f6lkerung bot sie keinen Trost.&#8220; (S. 32)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die wenigsten Naturgesetze hatte man verstanden und wollte lieber im der Dunkelheit des Unwissens weiterleben. Hatte Aristoteles bereits in der Antike beschrieben, dass Ver\u00e4nderungen auf der Erde sehr langsam ablaufen (&#8222;In der Zeit, die verstreichen w\u00fcrde, bis ein Ozean austrocknet oder ein Berg im Meer versinkt, w\u00fcrden V\u00f6lker entstehen und untergehen&#8220;, S. 22), glaubte der christliche Mensch weiterhin, dass die Erde erst seit sechstausend Jahren best\u00fcnde (und bald unterging, denn &#8222;Sechstausend Jahre galten als Limit f\u00fcr die gesamte Lebensdauer der Erde.&#8220;, S. 22), d.h. f\u00fcr solche Ver\u00e4nderungen war die &#8222;gegebene Zeitspanneviel zu kurz. In all den Jahrhunderten beurkundeter Geschichte hatte man nichts dergleichen erlebt.&#8220; (S. 21)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"393\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz003.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21789\" srcset=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz003.jpg 700w, https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz003-300x168.jpg 300w, https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz003-624x350.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Florenz 2017<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"458\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz002.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21790\" srcset=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz002.jpg 700w, https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz002-300x196.jpg 300w, https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz002-624x408.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Toskana 2017<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"401\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz001.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21791\" srcset=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz001.jpg 700w, https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz001-300x172.jpg 300w, https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/florenz001-624x357.jpg 624w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption><em>Florenz 2017<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Erde selber oder den Objekte der Natur gestand man gar nicht zu, dass sie eine Geschichte hatten. Die Menschheit hatte eine Geschichte. Die Erde war mit all seinen Dinge in wenigen Tagen von Gott geschaffen worden, so wie man sie sah. Denn &#8222;f\u00fcr einen Christen war jeder Teil der Erde durch g\u00f6ttlichen Beschluss geschaffen worden, mehr oder weniger in seiner vorliegenden Form. Es bestand kein Anlass zu fragen, wie Berge oder T\u00e4ler entstanden. Sie waren einfach erschaffen worden.&#8220; (Cutler S. 24)<\/p>\n\n\n\n<p>Der wesentliche Kern von Nicolaus Stenos Entdeckung war, dass die Gesteine der Erde zum Teil aus sich absetzenden Sedimenten entsteht, die sich im Wasser Schicht f\u00fcr Schicht horizontal absetzten. Er meinte, es g\u00e4be &#8222;<em>Regeln, nach denen sich Verwerfung, Hebung, Erosion und Schichtung der Landschaft und der darunter liegenden Grundgesteins in eine klar verst\u00e4ndliche Reihenfolge bringen lie\u00dfen. [&#8230;] Steno erkannte, dass die Erdschichten, die fossile Muscheln einschlossen, durch eine allm\u00e4hliche Ablagerung von Sedimenten entstanden waren und jede Schicht eine bestimmte Zeitspanne der Vergangenheit verk\u00f6rperte. [&#8230;] Die unterste Schicht war zuerst gebildet worden, die oberste zuletzt. Heutige Geologen bezeichnen Stenos Erkenntnis als &gt;Prinzip der \u00dcberlagerung&lt;. Je nach Sedimenten und Fossilien, die sie enthielten, gaben die Schichten Aufschluss \u00fcber die Abfolge von Meeren, Fl\u00fcssen, Seen und B\u00f6den, die das Land einst bedeckten. Dies bedeutete, dass die Geschichte der Erde Schicht f\u00fcr Schicht in Stein geschrieben steht.&#8220;<\/em> (S. 25) Steno hatte dies erstmals bei einem Experiment seines Lehrers Ole Borch begriffen. Dieser hatte gezeigt, dass &#8222;<em>aus einer durchsichtigen Fl\u00fcssigkeit &gt;erdige&lt; Partikel ausfielen. [Steno] konnte sich vorstellen, dass sich das, was er in Borchs Labor beobachtet hatte, auch in einem Urmeer abspielte &#8211; dass sich Erdk\u00f6rner langsam im Wasser absetzten und auf dem Boden ablagerten. Als er sp\u00e4ter die Sedimentablagerungen beschrieb &#8230; charakterisierte er deren Anordnung mit einem Begriff, den er dem Sprachgebrauch des Labors entlehnte: stratum super stratum, Schicht auf Schicht.&#8220;<\/em> (S. 40) Diese Erkenntnis ist f\u00fcr die Geologie grundlegend. Zusammen mit Gebirgsfaltung, Erosion und Verwitterung und der Einsicht, dass Ver\u00e4nderungen sehr langsam verlaufen, ist bereits sehr viel erkl\u00e4rt. Aber damals hatte man all diese Erkenntnisse noch nicht und wollte Gedanken in diese Richtung auch nicht zulassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Steno hatte noch weitere Dinge entdeckt zu denen er sich einige Gedanken machte. Bei Steinen mit Fossilien kommt es h\u00e4ufig vor, dass Abdr\u00fccke und Versteinerungen von unterschiedlichen Arten zerrissen und durcheinander vorkommen. Cutler beschreibt eine von Nicolaus Stenos Ideen dazu:<em> &#8222;Das Tier, das die Schale gebildet hatte, starb und wurde in Sedimenten begraben, in denen die Muschelschale versteinerte. Das Meer zog sich zur\u00fcck, und die Sedimente, nunmehr trockenes Land, erodierten, wodurch die versteinerte Muschel freigelegt und zum Meer abgetragen wurde. Unterwegs war sie teilweise zerst\u00f6rt worden. Als sie im Meer angelangte, lag sie eine Weile auf dem Meeresboden, wo Entenmuscheln sie \u00fcberkrusteten. Dann wurde die Muschel in einer neuen Ablagerung begraben, die das Fossil zutage treten lie\u00df, als sich das Meer erneut zur\u00fcckzog.&#8220; (S. 129)<\/em> Das zun\u00e4chst genannte Muscheltier stammt also aus einer ganz anderen Zeit und von einem ganz anderen Ort als die Entenmuscheln. Statt \u00dcberreste aus einem, hat man hier \u00dcbereste aus zwei Habitaten gefunden. <\/p>\n\n\n\n<p>Gesteinsschichten in den Gebirgen wie den Alpen und auch in den Mittelgebirgen, sind selten horizontal, sondern liegen schr\u00e4g und sind h\u00e4ufig gefalten. Wohingegen Ablagerungen im Wasser horizontal verlaufen. Legen sich im Wasser mehrere Schichten \u00fcbereinander, liegen diese ebenfalls horizontal. Weil bei meisten Landschaften &#8222;ihr Grundgestein irgendwann einmal von geologischen Kr\u00e4ften zusammengepresst und aufgefaltet&#8220; wurden und die &gt;Schichttorte&lt; &#8222;deshalb umgekippt und zerquetscht und auf andere Weise verformt&#8220; (S. 131) wurde, stehen die Schichten nicht mehr wie urspr\u00fcnglich horizontal (dazu Stenos Grundsatz\/Prinzip der &#8222;urspr\u00fcnglich horizontalen Lagerung&#8220;, S. 132) Ehemalig horizontal stehende Schichten, k\u00f6nnen nun auch vertikal stehen. Was war urspr\u00fcnglich oben, wenn die Formation senkrecht steht? Dabei hilft folgende Beobachtung: &#8222;Die Partikel in einer Sedimentschicht [sind] gew\u00f6hnlich der Gr\u00f6\u00dfe nach geordnet, wobei die gr\u00f6bsten unten und die feinsten oben liegen. Dank der Schwerkraft sind die Gesteinsschichten gleichsam mit einer Markierung f\u00fcr &gt;oben&lt; versehen.&#8220; (Cutler S. 133)<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Erkenntnis steht im Zusammenhang mit Abtragung von Bergen durch Erosion und Verwitterung und wird heute in der Geologie mit den Ver\u00e4nderungen in Mulden und S\u00e4tteln betrachtet. So k\u00f6nnen in einem Tal an den gegen\u00fcberliegenden Talseiten diegleichen Gesteinschichten auftauchen, diese waren &#8222;urspr\u00fcnglich als durchgehende Schicht miteinander verbunden. Dies ergibt sich aus Stenos Prinzip der &gt;lateralen Kontinuit\u00e4t&lt;. [&#8230;] Eine fr\u00fchere Landschaft wurde kontinuierlich ver\u00e4ndert und erst allm\u00e4hlich zu ihrem aktuellen Erscheinungsbild geformt; das Tal, das die beiden Schichten trennt, hatte anfangs gar nicht existiert. Und was jetzt als Berg erschien, war einst eine Senke.&#8220; (S. 133)<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch gibt Einblicke in das damaligen Denken und wissenschaftliche Arbeiten. Zwar steht Nicolaus Steno im Mittelpunkt, doch werden weitere Forscher wie Ren\u00e9 Descartes, Gottfried Wilhelm Leibniz, Leonardo da Vinci, Francesco Redi oder John Woodward und deren Ansichten beleuchtet. Vermittelt wird, dass selbst die schlauesten K\u00f6pfe noch den Dogmen der alten Schriften verhaftet waren und daher zumindest auf dem Gebiet der Erdgeschichte, die wissenschaftlichen Erkenntnisse noch unbefriedigend blieben. <\/p>\n\n\n\n<p>Steno ver\u00f6ffentliche seine Erkenntnisse in seiner 78-seitigen Schrift &#8222;De solido&#8220; (&#8222;Das Feste im Festen&#8220;). Ein geplantes umfangreicheres Werk zum Thema brachte Nicolaus Steno, der sp\u00e4ter Bischof in Deutschland wurde, nicht mehr heraus. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Autor Alan Cutler ist selber Pal\u00e4ontologe und Geologie. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alan Cutler: Die Muschel auf dem Berg &#8211; \u00dcber Nicolaus Steno und die Anf\u00e4nge der Geologie. 2003. In verschiedenen Geologieb\u00fcchern hatte ich in den Abschnitten, in denen es um die Geschichte der Geologie ging, den Namen Nicolaus Steno gelesen. 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