{"id":23327,"date":"2022-10-25T11:14:00","date_gmt":"2022-10-25T11:14:00","guid":{"rendered":"http:\/\/guentersahler.de\/?p=23327"},"modified":"2025-08-01T21:51:41","modified_gmt":"2025-08-01T21:51:41","slug":"lernen-mit-sozialen-medien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guentersahler.de\/?p=23327","title":{"rendered":"Lernen mit Social Media"},"content":{"rendered":"\n<p>Dieser Beitrag erschien urspr\u00fcnglich im Oktober 2022.<\/p>\n\n\n\n<p>Hallo!<\/p>\n\n\n\n<p>heute will ich \u00fcber ein erwachsenp\u00e4dagogisches Thema schreiben. Das Lernen mit Hilfe von Sozialen Medien. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe 2001 das Internetforum &#8222;German New Wave&#8220; gestartet. In diesem Forum bei <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Yahoo!_Groups\" target=\"_blank\">Yahoo-Groups<\/a> ging es um Musik in den fr\u00fchen 80er Jahren. Man konnte sich dort mit anderen unterhalten und als stiller Teilnehmer nur mitlesen. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"47\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/yahoogroups.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-23334\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Yahoo-Groups-Logo ca. 2004<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>So etwas wie der &#8222;gef\u00e4llt mir&#8220;-Button kam erst ein paar Jahre sp\u00e4ter bei Facebook. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"24\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/likew.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-23336\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Facebook-Button 2022 um &#8222;Gef\u00e4llt mir&#8220;, &#8222;Kommentieren&#8220; und &#8222;Teilen&#8220; zu dr\u00fccken.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Bei meiner Masterarbeit (2007) habe ich mich mit &#8222;Schreiben und Ver\u00f6ffentlichen als Denkwerkzeug und Partizipationsm\u00f6glichkeit&#8220; besch\u00e4ftigt. Daher ein paar Abs\u00e4tze zu Sozialen Medien aus dieser Arbeit:<\/p>\n\n\n\n<p>&gt;&gt;Im Internet besteht nicht nur die M\u00f6glichkeit Texte zu lesen, zu kommentieren und zu ver\u00f6ffentlichen, jeder kann auch Diskussionen initiieren. Das \u201edemokratisch-interaktive Potential des Online-Diskurses\u201c (Diemand \/ Mangold \/ Weibel 2007, S. 13) kann vollends in einer&nbsp;&nbsp; \u201emoderierten, deliberativen Eliten-Kommunikation\u201c (ebd.) ausgespielt werden, in der Zusammenarbeit aktiver \u201eB\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die in kleinen Akteursgruppen \u00f6ffentliche Angelegenheiten besonders intensiv er\u00f6rtern\u201c (ebd.). Diese Personen beteiligen sich aktiv im Sinne einer partizipatorischen Demokratie, in dem sie Social Software (dies sind Werkzeuge des Internet, wie G\u00e4steb\u00fccher, Weblogs, Foren, E-Mail oder Wikis, mit denen ein Online-Diskurs gef\u00fchrt werden kann) nicht nur schlicht zur Darstellung ihrer subjektiven Ansichten verwenden, sondern engagiert in einer Projektgruppe zusammenarbeiten, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen. Bei einer herk\u00f6mmlichen Projektgruppe, bei der sich die Projektmitglieder von Angesicht zu Angesicht treffen, kann Social Software die Zusammenarbeit zwischen den Treffen erg\u00e4nzen und sogar verst\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Kern der Projektgruppe besch\u00e4ftigt sich intensiv mit den Arbeitsaufgaben. Dar\u00fcber hinaus gibt es Personen, die sich aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden nicht intensiv an dieser Arbeit beteiligen, aber gerne \u00fcber den Projektstand informiert sein m\u00f6chten, bei Teilfragen behilflich sind oder durch Kommentare der Kernprojektgruppe helfen m\u00f6chten. Um dies zu erm\u00f6glichen, muss die Kernprojektgruppe bereit sein auch Zwischenergebnisse zu pr\u00e4sentieren und eine Kommentarm\u00f6glichkeit zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mayfield (2006) hat die Zusammenarbeit von stark und niedrig involvierten Personen in einem \u201ePower Law of Participation\u201c-Modell dargestellt. W\u00e4hrend die niedrig involvierten Personen Texte lesen und kommentieren, schreiben die stark involvierten Personen, moderieren, leiten das Projekt und \u00fcbernehmen somit die Kernaufgaben. Dieses Modell zeigt, \u201ewie Menschen mit sehr unterschiedlichen M\u00f6glichkeiten zum und unterschiedlichen Anspr\u00fcchen an das eigene Engagement individuelle Beteiligungsm\u00f6glichkeiten angeboten werden k\u00f6nnen\u201c (Maier 2007, S. 288).<\/p>\n\n\n\n<p>Der Grad der Involviertheit h\u00e4ngt weniger von der zur Verf\u00fcgung stehenden Zeit und den technischen M\u00f6glichkeiten ab, sondern vielmehr von der Motivation und der Selbstlernkompetenz des Projektmitglieds. Bei der Selbstlernkompetenz kann zwischen hoch- und wenig-selbstgesteuerten Personen unterschieden werden. Hoch-selbstgesteuerte Personen weisen \u201eeinen gr\u00f6\u00dferen Vollendungswunsch, h\u00f6here Anstrengung, mehr Aufmerksamkeit und eine gr\u00f6\u00dfere intrinsische Motivation auf\u201c (Sch\u00fc\u00dfler 2007, S.98), sind aber andererseits \u201eweniger an der Zusammenarbeit mit anderen interessiert\u201c (ebd., S. 99). Die wenig-selbstgesteuerten Personen sind zwar st\u00e4rker an einer Zusammenarbeit interessiert, bei ihnen ist aber das Konkurrenzdenken ausgepr\u00e4gter und sie sehen den Lernprozess \u201eweniger als eigenen Gestaltungsspielraum\u201c (ebd.). Mangelnde Selbstlernkompetenz kann demnach dazu f\u00fchren, dass Personen ungewollt zu niedrig involvierten Projektmitgliedern werden, wodurch ihr Selbstwertgef\u00fchl gering bleibt und sie sich daher auch nicht trauen sich verst\u00e4rkt an der Projektarbeit zu beteiligen. Sie verharren, bleiben Leser, geben Informationen oder Kommentare, w\u00e4hrend sich die lerngewohnten, hoch-selbstgesteuerten&nbsp; Projektmitglieder in die Moderator- oder Leiter-Position aufschwingen. Diese, sich im Gruppenprozess ergebene Rollenverteilung kann von allen Mitgliedern akzeptiert werden oder sogar erw\u00fcnscht sein. Andererseits besteht die M\u00f6glichkeit, dass die niedrig involvierten Personen ihrer Potentiale noch gar nicht entdeckt haben, daher sollte es die Aufgabe des Leitenden sein, diesen Personen bei der Entdeckung ihrer Potentiale zu helfen und den Erwerb von Selbstlernkompetenz zu erm\u00f6glichen. [&#8230;]<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p>Diemand, V. \/ Mangold, M. \/ Weibel, P. (2007): Weblogs, Podcasting und Videojournalismus. Neue Medien zwischen demokratischen und \u00f6konomischen Potenzialen. In: Ders. (Hrsg.), S. 3 \u2013 18<\/p>\n\n\n\n<p>Mayfield, R. (2006): Power Law of Participation. URL: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/ross.typepad.com\/blog\/2006\/04\/power_law_of_pa.html\" target=\"_blank\">http:\/\/ross.typepad.com\/blog\/2006\/04\/power_law_of_pa.html<\/a>, [Stand: 10.09.2007<a>]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Maier, J. (2007): Web 2.0 \u2013 Moderatorenrechte f\u00fcr alle? Gibt es eine E-Partizipation 2.0 im Web 2.0. In: Stiftung Mitarbeit (Hrsg.):<br>E-Partizipation \u2013 Beteiligungsprojekte im Internet. Bonn. S. 282 \u2013 296<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00fc\u00dfler, I. (2007): Nachhaltigkeit der Weiterbildung. Baltmannsweiler.&lt;&lt;<\/p>\n\n\n\n<p>Selbst bei gro\u00dfen Foren mit tausenden von Mitgliedern trifft noch zu was Mayfield 2006 geschrieben hat. Es gibt viele Mitglieder die sich einmal angemeldet haben, sich dann aber nie zu Wort melden, weder mit einem Like oder einem Kommentar und auch keine Beitr\u00e4ge verfassen. Bei vielen meiner Foren verhalte ich mich genauso. Man liest den ein oder anderen Beitrag. Bei mir ist es auch schon mehrfach vorgekommen, dass ich das Forum wieder verlasse (mich also komplett abmelde), obwohl mich das Thema interessiert, aber der dort gef\u00fchrte Diskussionsstil unpassend ist (Beispielsweise gibt es diese toxische Diskussionskultur, bei der die Meinung vorherrscht, man m\u00fcsste grunds\u00e4tztlich jeden Beitrag mit seinem eigenen Hass \u00fcbersch\u00fctten. Manchmal herrscht auch eine seltsame Art von Besserwisserei statt Bereitschaft zur Lernhilfe vor. Dies kann einerseits auf fehlende Moderatorent\u00e4tigkeit zur\u00fcck zuf\u00fchren sein oder bewusst so gewollt sein, denn es scheint so zu sein, dass gerade solche Foren bzw. Beitr\u00e4ge mit Hasskommentaren gepuscht werden. Anders kann ich mir es nicht erkl\u00e4ren, dass st\u00e4ndig solche Beitr\u00e4ge unaufgefordert aufpoppen. Man kann dies dann auf &#8222;snooze&#8220; (schlummern) schalten, aber los wird man solche Beitr\u00e4ge nicht, da die irrbl\u00f6dsten Beitr\u00e4ge immer wieder angezeigt werden.) <\/p>\n\n\n\n<p>Stille Forenmitglieder k\u00f6nnen mit dem Forum nat\u00fcrlich gro\u00dfartig lernen. Indem sie dazu \u00fcbergehen &#8222;gef\u00e4llt mir&#8220; zu dr\u00fccken lernen sie nicht mehr. Aber die Person wird involvierter. Geh\u00f6rt mehr zur Gemeinschaft dazu. F\u00fcr die Person, die das &#8222;gef\u00e4llt mir&#8220; bekommen hat, ist ein Like eine sch\u00f6ne Best\u00e4tigung (hier nehme ich Hassbeitr\u00e4ge und -kommtare mal raus. Mir geht es hier um Lernen). Hat eine Person eine gute Idee pr\u00e4sentiert oder ein sch\u00f6nes Bild gezeichnet, dann ist ein &#8222;gef\u00e4llt mir&#8220; oder \u00e4hnliches angebracht. Der oft gew\u00fcnschte &#8222;Gef\u00e4llt mir nicht&#8220;-Button, wie er beim Videoportal YouTube (&#8222;Mag ich nicht&#8220;) vorhanden ist, halte ich f\u00fcr bl\u00f6dsinnig. <\/p>\n\n\n\n<p>Genauso halte ich es unpassend Zeichnungen negativ in einem Kommentar zu kritisieren. Ein Kommentar sollte meiner Meinung nach motivierent und nicht demotivierend sein. Allenfalls kann man Tipps geben, wenn man selber, aufgrund langj\u00e4hriger Erfahrung etc. dazu in der Lage ist (&#8222;Sch\u00f6n das Du in Deiner Zeichnung &#8230; Vielleicht k\u00f6nntest Du noch dies oder jenes probieren, um &#8230;&#8220;) Ich rede von Foren in denen die Mitglieder alle etwas lernen wollen. Bei &#8222;Wir sind die Spitze der Menschheit&#8220;-Foren liegt die Messlatte nat\u00fcrlich weit h\u00f6her. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Personen des Forums die Beitr\u00e4ge kommentieren, ist geringer als die die auf &#8222;gef\u00e4llt mir&#8220; klicken. Mayfield z\u00e4hlt die Personen die Kommentare zu einem Beitrag abgeben zwar noch zu den niedrig involvierten Personen, aber es ist schon ein Unterschied zu den Mitlesern oder &#8222;Gef\u00e4llt mir&#8220;-Dr\u00fcckern. Hier k\u00f6nnen nun alle Beteiligten richtig lernen. Die Person, die einen Beitrag kommentiert, kann ganz neue Aspekte in das Thema bringen, an die die Person, die den Beitrag verfasst hat, noch gar nicht gedacht hat. \u00dcber einen Kommentar wie &#8222;Das ist klasse [z.B. eine bestimmte Idee etwas auf eine bestimmte Art zu zeichnen], werde ich mal selber probieren&#8220; freut sich der Beitragsschreiber als auch der Kommentator, der sich auf den Weg begeben hat etwas Neues zu lernen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"378\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/howtoteach.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-25716\" srcset=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/howtoteach.jpg 700w, https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/howtoteach-300x162.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Titelbild der Facebook-Gruppe &#8222;How to Teach Nature Journaling&#8220; ab Januar 2023 mit einer <a href=\"https:\/\/guentersahler.de\/?p=24400\">Popup der S\u00fcnger Berge<\/a> (Zeichnung: G\u00fcnter Sahler. Ausgew\u00e4hlt und kommentiert von John Muir Laws)<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Kommen wir zu den &#8222;stark involvierten Personen&#8220; unteren den Foristen. Dazu z\u00e4hlen zun\u00e4chst die Personen die Beitr\u00e4ge schreiben. Sie bringen etwas Neues ins Forum ein. W\u00fcrden sie nichts schreiben, g\u00e4be es nichts zu liken und nichts zu kommentieren. Kommen die Beitr\u00e4ge immer nur vom Moderator kann es auch eint\u00f6nig sein. Kommen \u00fcberhaupt keine neuen Beitr\u00e4ge, ist das Forum uninteressant. Machen mehrere Personen mit, wird es sch\u00f6ner. Ob die Person die einen Beitrag postet etwas lernt oder nur bei den anderen Mitgliedern auf Anerkennung aus ist, kann ganz unterschiedlich sein. Der Wunsch nach Anerkennung ist etwas menschliches. Man kennt aus der Presseartikel \u00fcber das Belohnungszentrum des Gehirns, bei dem Anerkennung gl\u00fccklich macht (vgl. Mesolimbisches System). Auch eine Person, die gerade mit etwas anf\u00e4ngt, beispielsweise mit dem Zeichnen, will sich zeigen k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich kann man sich auch als Anf\u00e4nger in seinem K\u00e4mmerlein verstecken und die Zeichnungen in den ber\u00fchmten Schubladen stapeln. Ich pers\u00f6nlich finde es immer gut, wenn jemand schreibt &#8222;Ich habe heute mit dem Zeichnen angefangen und das ist meine erste Zeichnung&#8220;. Ja, es ist dann nicht schwer ein &#8222;gef\u00e4llt mir&#8220; zu dr\u00fccken oder einen netten &#8222;Weiter so&#8220;-Kommentar zu schreiben.  <\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich gibt es die Admins und Moderatoren, die sich, wie ich es oben etwas abf\u00e4llig geschrieben haben (es aber nicht so meinte), in die &#8222;Moderator- oder Leiter-Position aufschwingen&#8220;. Dies sind oft die Gr\u00fcnder des Forums, denen man dankbar sein muss, dass sie das Forum ins Leben gerufen haben, sich darum gek\u00fcmmert haben, dass das Forum Mitgliederr bekommt, die die ersten Beitr\u00e4ge verfasst haben und den Betrieb aufrecht halten. All das ist nicht einfach und nicht jeder der sich ein gro\u00dfes erfolgreiches Forum gew\u00fcnscht hat, konnte dies auch umsetzten. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag erschien urspr\u00fcnglich im Oktober 2022. Hallo! heute will ich \u00fcber ein erwachsenp\u00e4dagogisches Thema schreiben. Das Lernen mit Hilfe von Sozialen Medien. Ich habe 2001 das Internetforum &#8222;German New Wave&#8220; gestartet. 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