{"id":34213,"date":"2006-11-21T13:56:00","date_gmt":"2006-11-21T13:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/guentersahler.de\/?p=34213"},"modified":"2025-05-28T14:02:41","modified_gmt":"2025-05-28T14:02:41","slug":"die-suche-nach-dem-perfekten-rasen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/guentersahler.de\/?p=34213","title":{"rendered":"Die Suche nach dem perfekten Rasen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"619\" height=\"200\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/logo1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34214\" srcset=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/logo1.jpg 619w, https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/logo1-300x97.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 619px) 100vw, 619px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Suche nach dem perfekten Rasen<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>South German mixed bent auf amerikanischen Gr\u00fcns<br><br>Zu Begin des 20. Jahrhunderts bis in die sp\u00e4ten 1930er Jahre wurde in den USA bei der Neuanlage von Gr\u00fcns oft deutsches Gras ges\u00e4t. Die Amerikaner nannten die importierte Saatgutmischung &#8222;South German mixed bent&#8220;.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die B\u00f6den und das Klima in den USA machten es n\u00f6tig, dass verschiedene Grassorten f\u00fcr die Neuanlage von Golfpl\u00e4tzen importiert werden mussten. Walter J. Travis (1861 \u2013 1927), der Golfspieler, Golfplatzarchitekt und Chefredakteur des &#8222;American Golfer&#8220;\u0165 hatte 1909 in seinem Magazin den Artikel &#8222;The Care of Golf Courses&#8220; geschrieben, in dem es auch um den Rasen des Putting Greens ging:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;A vast number of golfers labor under the delusion that it is impossible to get good greens on inland soil. This is a fallacy.&#8220;\u0165 (Travis, 1909)<\/p>\n\n\n\n<p>Travis schlug eine Mischung aus Kentucky Blue Grass, Red Top, Fine-leaved Sheeps Fescue, Red oder Creeping Fescue, Sheeps Fescue, Creeping Bent, Rhode Island Bent und Wood Meadow Grass vor. Das Wort &#8222;Bent[grass]&#8220; stammt vom alten angels\u00e4chsischen Wort &#8222;binut&#8220; ab, welches mit dem deutschen Wort &#8222;Binse&#8220; (gras\u00e4hnliche Sumpfpflanze) verwandt ist. Mit &#8222;Bent&#8220; werden verschiedene Grassorten unterschieden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"302\" height=\"257\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Flechtstraussgras.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-34215\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Flechtstrassgras mit Kriechtrieben (bot. Agrostis stolonifera, engl. Creeping bent).<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Allerdings waren die Bodenbedingungen in den USA oft nicht optimal, so dass die Gr\u00e4ser nicht lange \u00fcberlebten. Aus einer Korrespondenz zwischen dem Besitzer des Golfplatzes in Pinehurst, Leonard Tufts, und dem Leiter der &#8222;Green Section&#8220; unter dem Dach der United States Golf Association (USGA), Dr. Charles Vancouver Piper geht hervor, dass noch vor 1900 ein deutscher Forscher vom Golfplatz engagiert worden war, um herauszufinden, welche Gr\u00e4ser auf dem schlechten Boden in Pinehurst wachsen k\u00f6nnten. Er stellte nach mehreren Jahren des Experimentierens fest, dass nur &#8222;Bermuda grass&#8220; und &#8222;Texas bluegrass&#8220; den Sommer \u00fcberlebten. Dies war \u00e4u\u00dferst unbefriedigend. Daher suchten die Amerikaner weltweit nach Grassorten, die auf ihren B\u00f6den wachsen konnten. Pioniere auf diesem Gebiet waren&nbsp;<a>James Bradford<\/a>&nbsp;Olcott, Frederick Winslow Taylor, Russell A. Oakley und der bereits erw\u00e4hnte Charles Vancouver Piper.<\/p>\n\n\n\n<p>Im ausgehenden 19. Jahrhundert hatte man schon einige Erfahrung mit den verschiedenen Grassorten, die zur Anlage der Rasenfl\u00e4chen in Parks und f\u00fcr die G\u00e4rten in den Vororten ben\u00f6tigt wurden. Der bekannte Botaniker Professor William James Beal (1833-1924) vom Michigan Agricultural College zitierte in seinem Artikel &#8222;How to Make a Lawn&#8220;\u0165 (1888) den Landwirtschaftspezialisten des &#8222;Hartford Courant&#8220; (Nordamerikas \u00e4lteste Tageszeitung), J.B. Olcott aus South Manchester, Connecuticut:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Rhode Island bent and Kentucky blue-grass are their foolish trade names, for they belong no more to Kentucky or Rhode Island than to other Northern States. Two sorts of fine Agrostis are honestly sold under the trade name of Rhode Island bent, and, as trade goes, we may consider ourselves lucky if we get even the coarser one. The finest-a little the finest -Agrostis canina-is a rather rare, valuable, and elegant grass, which should be much better known by grass farmers, as well as gardeners, than it is. These are both good lawn as well as pasture grasses.&#8220; (Olcott, 1886)<\/p>\n\n\n\n<p>Noch bevor der Golfsport in den USA Fu\u00df gefasst hatte, besch\u00e4ftigte sich J. B. Olcott ab 1885 mit der Erforschung der verschiedenen Rasensorten. Er legte in South Manchester den ersten &#8222;Turf Garden&#8220; an. Er sammelte in Europa, Australien, Neuseeland und \u00fcberall wo er hinreiste Rasen und pflanzte diesen sp\u00e4ter in den Garten in South Manchester. Schlie\u00dflich hatte Olcott 500 verschiedene Grassorten angepflanzt. Als Olcott 1910 starb, \u00fcbernahm Fred W. Taylor (1856 \u2013 1915, siehe auch &#8222;Taylorismus&#8220;, &#8222;scientific management&#8220;) einen Teil der Pflanzen und brachte sie in die N\u00e4he von Philadelphia. Der begeisterte Golfer Taylor besch\u00e4ftige sich von 1904 bis zu seinem Tod im Jahre 1915 mit der Erforschung der Gr\u00e4ser f\u00fcr ein optimales Putting Green. Dazu legte er in seinem Garten in Chestnut Hill kleine Putting Greens in der Gr\u00f6\u00dfe von 50 x 40 feet an. Die Resultate seiner Forschungen ver\u00f6ffentlichte er ab Dezember 1914 im &#8222;American Golfer&#8220; und im Juni 1915 in &#8222;Country Life in America&#8220;. Im &#8222;American Golfer&#8220; erschien der Artikel &#8222;The Making of a Putting Green&#8220; in mehreren Folgen. Im zweiten Teil schrieb Taylor:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;For a warmer climate than that of Northern Massachusetts, namely the climate of the greater part of the United States (a climate, for instance, as hot even as that of Washington or St. Louis) the Creeping Bent (Agrostis Stolonifera) is by far the best, and our experience would indicate that the finer quality of Creeping Bent which is grown in South Germany is better than any other.&#8220; (Taylor, 1915)<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. C.V. Piper (1867 \u2013 1926) und Dr. R. A. Oakley (1880 \u2013 1931), beide waren seit 1903 beim United States Department of Agriculture (USDA) in Arlington angestellt, kannten die Arbeit und den Garten von Taylor. Nach dessen Tod wurde 1916 in Arlington (Virginia) bei Washington zu Forschungszwecken der Arlington Turf Garden angelegt, der von Piper und Oakley geleitet wurde. Einen Teil ihrer Sachkenntnise ver\u00f6ffentlichten die beiden Forscher 1917 in dem Buch &#8222;Turf for Golf Courses&#8220; (Rasen f\u00fcr Golfpl\u00e4tze). Die Besch\u00e4ftigung mit Golfrasen f\u00fchrte im November 1920 zur Gr\u00fcndung der &#8222;Green Section&#8220; unter dem Dach der United States Golf Association (USGA). Piper, der in der Zwischenzeit wie Oakley begeisterter Golfer war, wurde der erste Leiter der &#8222;Green Section&#8220;. Piper und Oakley gaben monatlich einen Rundbrief heraus, der sich nicht nur mit Rasen, sondern auch den Arbeiten des Greenkeepers und der Golfplatzarchitektur besch\u00e4ftigte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht erst seit den Ver\u00f6ffentlichungen durch Fred W. Taylor war &#8222;South German Mixed Bent&#8220; in den USA bekannt. Geliefert wurde bereits seit dem fr\u00fchen 20. Jahrhundert. Es handelte sich um Flechtstrau\u00dfgras (Agrostis stolonifera), welches zun\u00e4chst aufgrund seiner Herkunft &#8222;South German Mixed Bent&#8220; genannt wurde. Neben Flechtstrau\u00dfgras sollen auch Anteile von Roten Strau\u00dfgras (Agrostis capillaris, eng. Colonial Bentgrass) und Sumpf-Strau\u00dfgras (Agrostis canina, engl. Velvet Bent) enthalten gewesen sein. In der Zeit um den ersten Weltkrieg wurde die Grassorte mit dem botanischen Namen Agrostis stolonifera nicht nur &#8222;South German mixed bent&#8220;, sondern auch &#8222;German bent&#8220;, &#8222;Creeping bent&#8220; oder &#8222;German creeping bent&#8220; genannt. Diese f\u00fchrte oftmals bei den Verk\u00e4ufern und auch bei den K\u00e4ufern zu Verwirrung, so dass in einem Rundbrief der &#8222;Green Section&#8220;, darauf hingewiesen wurde, das &#8222;South German mixed bent&#8220; manchmal f\u00e4lschlicherweise &#8222;Creeping bent&#8220; genannt w\u00fcrde, aber etwas anderes sei. In England sollen die Grassamen aus Deutschland unter dem Namen &#8222;South German Agrostis&#8220; verkauft worden sein. Im Gegensatz zu den USA war man in England aber keineswegs auf importierte Grassamen angewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Woher die Grassamen genau kamen wusste man in den USA nicht. Mal wurde geschrieben sie w\u00fcrden aus dem Rheinland kommen, ein anderes Mal wurde von Frankfurt gesprochen, aber auch Holland, Belgien und England wurden als Lieferanten genannt. In Deutschland gab es seit dem 18. Jahrhundert gro\u00dfe Saatguthandlungen, die ihre Produkte weltweit exportierten.<\/p>\n\n\n\n<p>Als der erste Weltkrieg ausbrach und die englische Flotte gegen Deutschland vom ersten Kriegstag an die Seeblockade durchsetze, konnte auch kein Saatgut mehr nach \u00dcbersee verschickt werden. Nach dem Krieg lieferten die Deutschen wieder. Die Amerikaner hatten schon w\u00e4hrend des Krieges versucht ihre eigenen Sorten weiter zu entwickeln, waren aber weiterhin an den Samen aus Deutschland interessiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1924 fuhr daher ein Angestellter vom USDA nach Deutschland und informierte sich \u00fcber die Ernte der Gr\u00e4ser. George C. Edler, so der Name des Angestellten, besuchte in erster Linie die Erntegebiete bei Darmstadt und Aschaffenburg sowie in Th\u00fcringen die Orte Gotha, Gro\u00df-Tabarz und Fischbach (beide Orte geh\u00f6ren heute zur Gemeinde Tabarz und liegen im Landkreis Gotha). Er berichtete, dass neben den Haupterntegebieten in Hessen, Th\u00fcringen und W\u00fcrttemberg, im kleineren Rahmen auch im Rheinland, in Brandenburg und in anderen preu\u00dfischen Provinzen Grassamen geerntet wurden. Die Ernte selber fand von August bis zu den ersten kalten Tagen im November statt. Gesammelt wurde nebenberuflich sonntags und nach der Arbeit am Abend. Im September und Oktober lieferten die Sammler die Samen an die H\u00e4ndler ab, die sie ab Dezember nach \u00dcbersee verschickten. Vor dem ersten Weltkrieg wurden die Samen in S\u00e4cken zu je 50 Kilo \u00fcber den Rhein nach Rotterdam gebracht. Beim Besuch von Edler 1924 wurde die Ware zur Verschiffung nach Hamburg transportiert, da die Fahrt durch das von den Franzosen besetzte Ruhrgebiet zu lange dauerte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Jahre sp\u00e4ter im Jahre 1926 begab sich R. A. Oakley, von der USGA Green Section, im Auftrag des US-Landwirtschaftsministeriums zum International Institute of Agriculture nach Rom. Oakley hoffte auch die Grassamenproduktion in Deutschland und einige Golfpl\u00e4tze in Gro\u00dfbritannien besuchen zu k\u00f6nnen, um den dortigen Rasen zu &#8222;studieren&#8220;. Im Oktober 1926 berichtete Oakley von seiner Europareise, die ihn von April bis Juni durch Frankreich, Italien, Deutschland, Holland und Gro\u00dfbritannien f\u00fchrte. In Berlin besuchte er den Golfclub am Wannsee und sprach mit dem Clubpr\u00e4sidenten Herbert M. Gutmann (dem sp\u00e4teren Pr\u00e4sidenten des DGV). Oakley schrieb die Pl\u00e4tze seien von Seiten der Architektur zwar unter dem modernen Standard, so auch das Greenkeeping, aber die Leute w\u00fcrden den Sport m\u00f6gen. \u00dcber die Grassamenproduktion verlor er allerdings kein Wort.<\/p>\n\n\n\n<p>Das USDA meldete 1927 den Erfolg der langj\u00e4hrigen Forschungsarbeiten in Arlington. Als das perfekte Gras f\u00fcr Putting Greens sei Creeping Bent entwickelt worden. Aber nat\u00fcrlich war man damit nicht f\u00fcr alle Tage gl\u00fccklich. Bereits 1928 erhielt der Pr\u00e4sident des Pennsylvania State College die Anfrage von mehreren amerikanischen Golfclubs, ob das College ihnen bei der Erforschung und Verbesserung des Golfrasens helfe k\u00f6nnte. Daraufhin wurde Professor H. Burton Musser (1893 \u2013 1968), der seit 1922 an der Penn State arbeitete, mit der Forschung beauftragt. In den 1940er Jahren erwickelte er eine neue Grassorte f\u00fcr Golfpl\u00e4tze, die 1954 unter dem Namen Penncross vorgestellt wurde. Nun konnte man bei der Neuanlage von Greens komplett auf &#8222;South German Bent&#8220; verzichten, deren Lieferung aus Deutschland in sp\u00e4ten 1930er aufgrund des Krieges bereits geendet hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings war &#8222;South German Bent&#8220; weiterhin auf den Golfpl\u00e4tzen. Superintendent Eb Steiniger (1905 &#8211; 2002) berichtete Ende der 1960er Jahre von der Entwicklung der Grassorte Cohansey. Eberhard Rudolf Steiniger war 1926 aus Deutschland in die USA immigriert. Er hatte zun\u00e4chst auf dem Platz des Lakeville Country Club in Long Island gearbeitet und wechselte 1927 zum Pine Valley Golf Club in New Jersey als Greenkeeper.&nbsp;In Pine Valley wurde 1935 vom vierten Green ein Rasenst\u00fcck entnommen (Steiniger: &#8222;which is an old SouthGerman mixed bentgrass green&#8220;) und in den Clubgarten gepflanzt. 1939 kam eine Probe in den Garten der Green Section in Arlington und wurde dort mit C-7 bezeichnet. Nach dem Krieg wurde C-7 dann als Cohansey angeboten und wurde auf vielen Golfpl\u00e4tzen gepflanzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;I think it was South German bent it was&#8220;<\/strong>\u00a0(Jack Nicklaus, 2005)<\/p>\n\n\n\n<p>Text: G\u00fcnter Sahler<\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p>[1] Olcott, J.B. &#8222;Report of the Connecticut Board of Agriculture for 1886&#8220; zitiert in: Beal, W.J. &#8222;How to Make a Lawn&#8220;\u0165, Garden and forest. \/ Volume 1, Issue 1, 1888&nbsp;(<a href=\"http:\/\/memory.loc.gov\/ammem\/ndlpcoop\/moahtml\/snchome.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/memory.loc.gov\/ammem\/ndlpcoop\/moahtml\/snchome.html<\/a>)<br>[2] Piper, C.V. \/ Oakley, R.A.: &#8222;Turf for Golf Courses&#8220;\u0165, Macmillan, New York, 1917 (<a href=\"http:\/\/digital.lib.msu.edu\/collections\/index.cfm?CollectionID=68\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/digital.lib.msu.edu\/collections\/index.cfm?CollectionID=68<\/a>)<br>[3] Taylor, Fred W.: &#8222;The Making of a Putting Green&#8220;, In: &#8222;American Golfer&#8220;\u0165, 1915<br>(<a href=\"http:\/\/www.aafla.org\/SportsLibrary\/AmericanGolfer\/1915\/ag133f.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.aafla.org\/SportsLibrary\/AmericanGolfer\/1915\/ag133f.pdf<\/a>)<br>[4] Travis, W.J.: &#8222;The Care of Golf Courses&#8220;, In: &#8222;American Golfer&#8220;\u0165, 1909<br>(<a href=\"http:\/\/www.aafla.org\/SportsLibrary\/AmericanGolfer\/1909\/ag15f.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.aafla.org\/SportsLibrary\/AmericanGolfer\/1909\/ag15f.pdf<\/a>)<br>[5] Steiniger, E.R.: &#8222;The Story of Cohansey&#8220;, USGA Green Section Record, Sep. 1968<br>(<a href=\"http:\/\/turf.lib.msu.edu\/1960s\/1968\/680903.pdf\">http:\/\/turf.lib.msu.edu\/1960s\/1968\/680903.pdf<\/a>)<br>[6] USGA Green Section Record, verschiedene Ausgaben von 1921 bis 1954 (<a href=\"http:\/\/turf.lib.msu.edu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/turf.lib.msu.edu\/<\/a>)<br>[7] Watson, James R.: &#8222;Golf course grasses then and now&#8220;\u0165, 2001 (<a href=\"http:\/\/www.gcsaa.org\/gcm\/2001\/sept01\/09golfcourse.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.gcsaa.org\/gcm\/2001\/sept01\/09golfcourse.html<\/a>)<br>[8] Woods, Micah: &#8222;Charles Vancouver Piper: The Agrostolist&#8220;\u0165, 2006 (<a href=\"http:\/\/www.usga.org\/turf\/green_section_record\/2006\/mar_apr\/charles.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.usga.org\/turf\/green_section_record\/2006\/mar_apr\/charles.html<\/a>)<br>[9] Weidner, Krisa M.: &#8222;75 Years of Green Grass at Penn State&#8220;\u0165, Turfgrass Trends, 2005 (<a href=\"http:\/\/www.turfgrasstrends.com\/turfgrasstrends\/article\/articleDetail.jsp?id=180432&amp;pageID=1&amp;sk=&amp;date=\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.turfgrasstrends.com\/<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"578\" height=\"402\" src=\"https:\/\/guentersahler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/golfer5.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-34216\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00a9 Greenside Golfmagazin 2006, alle Rechte vorbehalten<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Suche nach dem perfekten Rasen South German mixed bent auf amerikanischen Gr\u00fcns Zu Begin des 20. 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