Urban Sketching-Kurs: „Drücke deine Welt mit einer neuen Perspektive aus“ von Lapin

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Einführung

Zu Beginn erzählt Lapin wie ihn Gabriel Campanario, der Initiator der der Urban Sketchers, zur Mitarbeit an seinem Blog eingeladen hat. Lapin wurde der Korrespondent des Blogs in Barcelona. Als einer der ersten, wenn nicht sogar der erste, veröffentliche Lapin eine Zeichnung auf dem Blog, eine Zeichnung der Casa Batlló, Haus nach einem Entwurf von Antoni Gaudí. Das war im November 2008. Lapin stammt aus Frankreich. Nach dem Studium arbeitete er in einer großen Agentur in Paris. Dort wurde mit den üblichen Grafikprogrammen gearbeitet. Aber es gab dort kein Papier. Alle saßen dort vor den Computerbildschirmen. Er hatte immer ein Sketchbook bei sich. Auf dem Hin- und Rückweg zur Arbeit skizzierte er. In seinen Urlauben skizzierte er Fulltime. Auch wenn er die Sprache der Leute am Urlaubsort nicht sprach, kommunizierte er mit den Zeichnungen mit ihnen.

Materialien

Lapin hat immer zwei Sketchbooks dabei. Ein kleines, nur A6 groß, in das er unterwegs z.B. in der U-Bahn einfache Skizzen zeichnet. Dann hat er noch ein A6-Sketchbook (Landscape-Format, er nutzt alte Accounting-Bücher vom Flohmarkt) dabei, in das er zeichnet, wenn er mehr Zeit hat. Er hat einen kleinen Hocker von Coleman, Fineliner verschiedener Marken, ein Minifarbkasten, mehrere Wassertankpinsel in unterschiedlichen Stärken, Buntstifte, Gelly Rolls von Sakura (Gel-Tintenroller) dabei. An seinem Farbkasten hat er zwei Flächen zum Farben mischen: Auf der einen Seite die kalten Farben, auf der anderen Seite die warmen Farben.