Moosland

Kleine Wesen in großartiger Landschaft.

Diese Bilder entstanden zwischen Juni 2017 und August 2018 hauptsächlich im Wald zwischen Lindlar-Hönighausen und -Hartegasse. Ich nahm kleine Figuren von Tieren, Menschen sowie Booten und Autos mit in den Wald und fotografierte sie dort im Moosland. Es war wie eine Expedition der kleinen Wesen in eine großartige Landschaft.

Woher das Land seinen Land hat wird schnell klar.
Eine Fotomontage. Die Raubkatze das den Baumstamm und den Nebel nie gesehen.
Moos.
Noch mehr Moos.
Ganz viel Moos.
Eine Kundschafterin bei Schnee im Moosland.
Das Moosland aus der Vogelperspektive oder Moos an einem Baum?
Eine einsame Reiterin.
Pilze im Moosland.
Die Reiterin entdeckt einen Bären.
Was ist denn das?
Nun kommt eine Fotoserie mit Pilzen.
Soll dieser Pilz näher untersucht werden?
Naja, das Monster wirkt etwas lächerlich.
Alte Schluchten aus der frühen Erdgeschichte …
… oder alte trockene Holzpfosten?
Flechten können, wenn man sie näher betrachtet, auch schön sein.
„Riecht interessant, aber was ist das?“ fragt sich der Fuchs.
Fast wäre der Fuchs in dieses Spinnennetz geraten.
Das Team musste hoch in die Berge. Alles musste getragen werden.
Ein Frosch schaute auch mal vorbei.
Moosland muss vermessen werden.
In diese Höhle traute man sich nicht.
Alles sehr groß im Moosland.
Der Aufstieg ins Gebirge wurde von einem Filmteam festgehalten.
Mooshügel.
Ein einsamer Elch.
Ungewohnte Pilze.
Unterwegs mit den Gorillas.
Aus Holz werden Felsen.
Zwei Einsiedler mitten im Moosland.
Diese Bilder entstanden in Florenz und nicht in Lindlar.
Die Gorillas am Fluß.
Das Team befuhr mit Booten den Fluß.
Diesen Bild wurde zum Teil unter Wasser und zum Teil darüber fotografiert.
Die Gorillas besuchten das Team sogar im Basislager.
Die beiden Geländewagen des Teams in einer Schlucht fotografiert.