.Hahnemühle A5 Skizzenbuch

Das „Hahnemühle Sketch Book“ hat 124 Seiten im A5-Format. Auf den meisten Seiten habe ich nur mit Buntstiften gezeichnet. Ganz wenige haben auch Gouachefarbe und etwas Wasser abbekommen.

In diesem Skizzenbuch machte ich reines Nature Journaling. Oftmals sind die Skizzen nur zuhause nach meinen eigenen Fotos entstanden. Die Diskussion, ob vor Ort oder nach Fotos, wird zwar im Nature Journaling geführt, aber stets wird wohlwollend mit, mach es so wie du willst zügig beendet. Gerade bei Tieren, insbesondere bei Insekten, ist es schwer Details vor Ort zu beobachten und zu skizzieren.

März 2023

Start einer Wanze, April 2023

Feuerwanze, April 2023

Feld-Sandlauf-Käfer, Mai 2023

Im Harz, Mai 2023

Skizze eines umgekippten Baums am Agnesberg (vor Ort skizziert).
Skizze Kastanienwäldchen.
Abstecher nach Quedlinburg. Auch hier Fachwerkhäuser so weit das Augen schauen kann.

September 2025

Ich zeichnete etwas auf der 2020-Rodungsfläche oberhalb von Hartegasse. Im Gegensatz zu anderen Rodungsfläche aus dieser Zeit des Fichtensterbens wächst hier immer noch nicht soviel.

Skizzen vor Ort.
Meine Skizzen, die ich auf der Rodungsfläche zeichnete, habe ich zuhause mit Buntstiften koloriert.
Skizzen und Text im Journal. Linke Seite nach vorgegebenen Layout im Wald gezeichnet und koloriert. Rechte Seite dann zuhause.
Skizze vor Ort.
Skizze vor Ort.
Skizzen vor Ort und am Tisch.

Oktober 2025

Skizzen vor Ort.

Forum Wissen in Göttingen, 2025

Fötus eines Stachelschweins. Wurde der Uni Göttingen aus Kapstadt von einem ehemaligen Studenten geschickt.
Georg Christoph Lichtenberg-Denkmal (Rathausplatz) und zwei Seiten aus einem seiner Sudelbücher (Forum Wissen).
Georg Christoph Lichtenberg-Denkmal am Rathausplatz. Keine Schweißperlen sondern Regentropfen.
Georg Christoph Lichtenberg: Zwei Seiten aus einem seiner Sudelbücher (Forum Wissen).
Buntwaran

Dezember 2025

Fast nur am Schreibtisch gezeichnet. Die letzten Tage des Jahres füllte ich dann auch die letzten Seiten des Skizzenbuchs. Ich zeichnete und schrieb ein paar Seiten über den „Ältesten Wald der Welt“ in Lindlar und die Pflanzen „Calamophyton“. Es geht hier um die Forschungsgeschichte.