Archiv der Kategorie: Botanical Art

▥ Ananas

Bei Ananas aus der Dose, kam mir direkt Toast Hawaii in den Sinn, dieses exotische Gericht aus der Zeit des Wirtschaftwunders. Aber weshalb Hawaii? Was hat denn Ananas mit Hawaii zu tun?

Die Frucht Ananas kam ursprünglich aus der Region, wo sich heute Paraguay und Brasilien befinden. Weit entfernt von Hawaii. Die Ananas kam erst auf Hawaii, als James Drummond Dole (die eingewandert Familie Dole spielte schon zuvor eine Rolle auf Hawaii, vgl. Sanfort Dole, ein Politiker und Richter) dort um 1900 große Ananas-Plantagen anlegte und die Frucht in Konserven im großen Stil vertrieb. (Hawaii war 1898 von den USA annektiert worden) Lange Zeit war Hawaii nun der größte Ananasproduzent. Offensichtlich verband man lange mit den Ananas-Dosen von Dole, wohl aufgrund des Aufdrucks „Hawaiian pineapple“ bzw. „Hawaii’s best Americas favorite“, Hawaii mit Ananas. Ein Toast mit Schinken, Ananas und Käse hätte man ja auch „Toast Ananas“ nennen können oder eine Pizza mit Ananas „Pizza Ananas“. Es sollte wohl exotisch klingen, dafür war Hawaii gut geeignet („Happy Hawaiian Harvest to you“). Südseefrauen und Blumenketten (Leis), dazu Ananas. Noch immer trägt Hawaii heute als einen der Spitznamen „Pineapple state“.

Informationen zur Ananas (ArtenSkript/Sahler, 2022)
Punkte mit Fineliner und Farbe mit Buntstift
Mit Fineliner (Ink).
Zusätzlich mit Buntstiften.

Lesetipps zur Ananas:

  • spektrum.de/lexikon/biologie/ananas/3277
  • studienart.gko.uni-leipzig.de/pflanzenschau/ananas/
  • hannover.de/Service/Presse-Medien/Hannover.de/Aktuelles/Wirtschaft-Wissenschaft-2022/Ananasfasern-als-Rohstoff-f%C3%BCr-umweltfreundliches-Papier
  • ecofibr.de (Zellstoff aus Ananaspflanzen)
  • secretgardening.wordpress.com/tag/pineapple/
  • bromtravels.nl/ht/icontext1.html
  • gardendrum.com/2014/07/16/how-to-grow-pineapples-for-flowers-fruit-foliage/

Onlinekurs: Drawing Nature, Science and Culture: Natural History Illustration 101

Onlinekurs „Drawing Nature, Science and Culture: Natural History Illustration 101“ (Zeichnen von Natur, Wissenschaft und Kultur: Naturgeschichtliche Illustration 101″)
University of Newcastle, Australia (UON) / edx.org

Dieser Onlinekurs (als „NewcastleX’s MOOC“ bezeichnet) wird auf der Plattform von edx.org durch die australische University of Newcastle angeboten (Newcastle im Bundesstaates New South Wales liegt 160 Kilometer nördlich von Sydney beim Hunter Wetlands National Park an der Küste des Pazifischen Ozeans. Hier fließt der Hunter River den Pazifischen Ozean). Durch die Videos führen Dr. Bernadette Drabsch und Dr. Andrew Howells (andrewhowells.com.au). An der University of Newcastle kann auch „Natural History Illustration“ als Bachelorstudium (Honours Degree) absolviert werden. Der Onlinekurs „Drawing Nature, Science and Culture: Natural History Illustration 101“ ist unabhängig davon und ist wie die 101 anzeigt ein Einführungskurs (= introductory course at a beginner’s level).

Auf diesen Kurs war ich in der Vergangenheit schon mehrfach aufmerksam geworden. Da der Kurs aber nie aktuell lief, konnte ich ihn nicht belegen. Um so mehr freute ich mich als der Kurs nun im Februar 2022 erneut angeboten wurde. Das gute hier war, dass ich nicht alleine diesen Kurs durcharbeitete, sondern, dass mich weltweit viele andere Teilnehmer begleiteten. Anhand der von den Teilnehmern hochgeladenen Skizzen und Zeichnungen sah man, dass Teilnehmer mit einen sehr unterschiedlichen Erfahrungshorizont teilnahmen.

Der sechswöchige Kurs hatte folgende Themenbereiche:

Week 1: About the Course
– What is Natural History Illustration?
Week 2: Observational Drawing
Week 3: Field Work
– Keeping a Field Journal
– Fieldwork Capture
Week 4: Understanding Structure – Botanical
– Structure of Flowers
– Structure of Leaves
Week 5: Understanding Structure – Animals
– Structure of Mammals
– Structure of Birds
Week 6: Rendering

Der allgemeine Ablauf sah so aus:

  • Man las die Texte der Lektionen durch. Schaute sich ein paar Videos an.
  • Es gab eine Hausaufgabe bzw. eine Bewertungsaufgabe, wenn man das Zertifikat machen wollte.
  • Man zeichnete die Hausaufgabe (einmal sollten Fotos in der Natur gemacht werden), fotografierte oder scannte diese und hat sie anschließend ins Forum hochgeladen.
  • Im Forum konnte jeder die Zeichnungen kommentieren. Was in der Regel sehr motivierend war, denn insgeheim galt die Vereinbarung, dass man nett kritisiert („beautiful“, „amazing“, „I love your drawing“). Natürlich gab es dabei auch Tipps, wie man seine Zeichnung noch verbessern könnte.
  • Die Bewertungsaufgaben, hat man zuerst per Selbstbeurteilung, später dann per Fremdbeurteilung bewertet. Bei der Fremdbeurteilung bekam man mehrere Zeichnungen von anderen Teilnehmern zur Beurteilung zugewiesen. Diese Bewertung durch Peers fand ich sehr gut und ist bei dieser Art von Kursen m.E. eine Bereicherung. Diese Peer-Beurteilung funktioniert m.E. sowohl bei Kursen bei denen die Teilnehmer gleichzeitig teilnehmen, aber auch bei Kursen, bei denen die Teilnehmer den Kurs zeitversetzt belegt haben (siehe dazu auch Onlinekurse bei Domestika). Die Beuteilungen durch andere Teilnehmer fand ich stets sehr hilfreich.
  • Es gab auch zwei Multiple Choice-Prüfungen, die als Teil ins Endergebnis für das Zertifikat einflossen.

In den Texten und Videos gab es reichlich Tipps, wie man sich an eine bestimmte Zeichenaufgabe heranwagen konnte. So konnte man sich bei der Object Drawing-Aufgabe im Abmessen des Objekts, dem Zeichnen eines Rechtecks (entsprechend der Messung) und unter Beachtung des negativen Raums um das Objekt, an eine gute Zeichnung des Objekts heran hangeln.

Object drawing 1 (Week 2): Zapfen einer Kiefer
Object drawing 2 (Week 2). Eichel
Object drawing 3 (Week 2): Seestern
Object drawing 4 (Week 2): Schnecke
Landscape drawing (Homework week 2): Hochwasserteich bei Bonnersüng
Field Photos (Homework Week 3): Wanzen im Garten
Field Sketching (Homework week 3): Gelbhals Maus
Zeichnungen Krokus
Zeichnungen Krokus
Buntstiftfarben für die Zeichnungen Krokus
Krokus mit Buntstift
Blütenblatt eines Krokus mit Gouache-Farben
Zeichnung Krokus mit Biene in der Blüte
Ilexzweig gezeichnet mit Bleistift, Fineliner (Stippling) und Buntstift

Onlinevorlesung: „Auf Forschungsreise mit Spix und Martius“

Onlinevorlesung: „Auf Forschungsreise mit Spix und Martius: Die Bayerische Wissenschaftsexpedition nach Brasilien, 1817-1820“
Prof. Dr. Thomas Fischer, Dr. Nelson Javier Chacón, KU Eichstätt-Ingolstadt / vhb.org (Virtuelle Hochschule Bayern)

Vor 200 Jahren reisten die beiden bayerische Naturwissenschaftler, Johann Baptist von Spix und Carl Friedrich Philipp von Martius, nach Brasilien. Von der Erforschung von Flora, Fauna und Menschen in Südamerika sowie der Entwicklung der Naturwissenschaften zur damaligen Zeit, den Forschungsschwerpunkten und -methoden in Brasilien und der Rolle der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und weiterer wissenschaftlicher Institutionen handelt diese von Prof. Dr. Thomas Fischer und Dr. Nelson Javier Chacón erstellte Onlinevorlesung.

Die Onlinevorlesung besteht aus diesen Lektionen:

1. Konzepte der Natur
2. Die Bayerische Akademie der Wissenschaft 
3. Naturparadies Brasilien 
4. Spix‘ und Martius‘ Reise in Brasilien I
5. Spix‘ und Martius‘ Reise in Brasilien II
6. Studien der Natur I
7. Studien der Natur II
8. Wirkungsgeschichte in Bayern und Brasilien 

Zunächst wird auf das von Carl von Linné entworfene binomiale System vorgestellt, mit dem Tiere und Pflanzen eindeutig klassifiziert werden können. Zuerst wird der Name der Gattung, beispielsweise „homo“, genannt und als zweites die spezifische Art, beispielsweise „sapiens“.

Es wird auf die Naturphilosophie eingegangen, die davon aus ging, „dass die Natur und die Außenwelt durch die Sinne und Empfindungen verständlich sind. Die Welt, und damit auch die Natur, war eine Projektion des Beobachters.“ (Zitat aus dem Kurs) Genannt wird Johann Wolfgang von Goethes Idee von der Farbe. Er war überzeugt, dass „Farben nur im menschlichen Auge entstehen.“ (Zitat aus dem Kurs) In seiner Theorie hatte jede Farbe einen eigenen Charakter. Vgl. dazu auch Goethes Farbkreis. In diesem Zusammenhang wird auch Otto Philippe Runges FarbenKugel erwähnt, die die „Konstruktion des Verhältnisses aller Farbmischungen zueinander und ihrer vollständigen Verwandtschaft“ (so der Untertitel) darstellt. Erwähnt werden die Forschungen von Lorenz Oken, der u.a. menschliche mit tierischer Anatomie verglich. Hier (Universitätsbibliothek Heidelberg) findet man ein Werk von Oken mit vielen Abbildungen.

Forschungsreisen

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert nahmen die Forschungsreisen zu. Hier werden erwähnt:

  • 1735 bis 39, die spanisch-französische geodätische Mission.
  • 1768 bis 71, die erste Reise von James Cook
  • 1772 bis 75, James Cooks Suche nach der Terra Australis Incognita (mit dabei waren die deutschen Naturforscher Johann Reinhold Forster und Georg Forster), wobei er nach weisen konnte, dass dieser hypothetische Südkontinent nicht existierte. 
  • 1777 bis 88, die botanische Expedition in Peru (wissenschaftliche Arbeit dazu: „Flora Peruviana et Chilensis“)
  • 1787 bis 1817, die botanische Expedition ins Vizekönigreich Neugranada (umfasste die heutigen Länder Venezuela, Kolumbien, Panama und Ecuador, ab 1810 República de la Nueva Granada)
  • 1815 bis 17: die Expedition des Wissenschaftlers Prinz Maximilian zu Wied-Neuwied mit den deutschen Naturforschern Georg Wilhelm Freyreiss und Frederich Sellowin Brasilien (nach Öffnung der Grenzen, war dies einer der ersten europäischen Expedition nach Brasilien)

Forschungsinstitute

Die Academia Naturae Curiosorum, die auch als Academia Imperialis Leopoldina Naturae Curiosorum bekannt, wurde bereits 1652 in Schweifurt gegründet. In London gab es wenig später die Royal Society (1660), in Paris die Académie des Sciences (1666). Bayerische Akademie der Wissenschaften (BAdW), ab der auch Spix und Martius forschten, wurde 1759 als Churbaierische Akademie gegründet. Wenige Jahre (1751) zuvor war die Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen (heute Akademie der Wissenschaften zu Göttingen) gegründet worden. In der Vorlesung heißt es zu diesen Akademien: „Es waren Orte, die sich ausschließlich der wissenschaftlichen Forschung widmeten. Dort wurde nach dem neuen, in Europa entwickelten Paradigma des wissenschaftlichen Forschens gearbeitet. Sie waren der hauptsächliche Raum, in dem über die Natur diskutiert wurde. Wichtig war auch das zwischen diesen Institutionen geknüpfte Netzwerk. Dabei ging es nicht nur um persönliche Kontakte, sondern auch um den Austausch bezüglich der Themen, Methoden und forschungsstrategischen Entscheidungen. Sie pflegten beste Beziehungen zu und mit den wissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten.“ (Onlinevorlesung: „Auf Forschungsreise mit Spix und Martius“). Die Forscher waren zuvor an Universitäten, Priesterseminaren oder Domschulen ausgebildet worden. So hatte Johann Baptist von Spix in Bamberg Philosophie, in Würzburg am Klerikalseminar Theologie und schließlich in Bamberg und Würzburg Medizin sowie Naturgeschichte studiert. Carl Friedrich Philipp von Martius hatte in Erlangen ein Medizinstudium absolviert.

Forschungsreise nach Brasilien

Brasilien war bisher wenig erforscht. Die portugiesische Kolonialherrschaft hatte bisher wenig dafür getan. Wie erwähnt war die Expedition des Wissenschaftlers Prinz Maximilian zu Wied-Neuwied die erste Forschungsreise in das Land. Die Reise von Alexander von Humboldt durch die spanischen Kolonien und Nordamerika zwischen 1799 und 1804 hatten Eindruck hinterlassen und Wege der Erschließung aufgezeigt. In seiner Veröffentlichung „Ansichten der Natur“ (1808) hatte er seine Eindrücke und Forschungen festgehalten.

Spix und Martius konnten sich einem österreichischen Expeditionsteam anschließen. Dieses bestand aus dem Zoologe Johann Natterer, dem Mineraloge und Botaniker Johann Baptist Emanuel Pohl, dem Maler Thomas Ender, dem Professor für Naturgeschichte, Johann Christian Mikan sowie aus der Toskana, der Botaniker Giuseppe Raddi. Spix und Martius in Brasielien weitgehend unabhängig von den anderen agierten.

Ilex (Zeichnung)

Ilexbüsche am Löhberg (Mitte März 2022)
Ilexbusch bei Wipperfürth-Agathaberg (Mitte März 2022)
Zeichnungen es Ilexzweig: Links = punktiert, rechts = punktiert und Buntstift (März 2022)
Ilex bei Wipperfürth-Fähnrichstüttem (Februar 2022)
Ilex bei Wipperfürth-Fähnrichstüttem (Februar 2022)
Ilex bei Wipperfürth-Fähnrichstüttem (Februar 2022)
Ilex bei Wipperfürth-Fähnrichstüttem (Februar 2022)
Ilex bei Wipperfürth-Fähnrichstüttem (Februar 2022)
Ilex bei Wipperfürth-Fähnrichstüttem (Februar 2022)
Ilex bei Wipperfürth-Fähnrichstüttem (Februar 2022)
Ilex bei Wipperfürth-Fähnrichstüttem (Februar 2022)
Ilex bei Wipperfürth-Fähnrichstüttem (Februar 2022)

Weiterbildungen

Kategorie: Artenvielfalt, Biodiversität:

Biodiversität und Wald

  • Onlinekurs: „Biodiversität im Wald“
    Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW), Wien/Österreich
    bfw-waldbiodiversitaet-onlinekurs.at
    Onlinekurs des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW), bfw.gv.at, Wien/Österreich
    Hier mein Kommentar zum Kurs „Biodiversität im Wald“

Biodiversität und Monitoring

  • „Biodiversität Südtirol“ (DEUTSCH)
    Biodiversitätsmonitoring Südtirol, Eurac Research Institut für Alpine Umwelt
    biodiversity.eurac.edu
    e-learning.eurac.edu/de/biodiversitaet/#/
    Hier mein Kommentar zum E-learning „Biodiversität Südtirol“

Biodiversity Communication

  • Kurs: „Communicating the Value of Biodiversity“ (ENGLISCH)
    learningfornature.org
    Hier mein Kommentar zum Kurs „Communicating the Value of Biodiversity“

Biodiversität und Museum

  • Biodiversitätsmuseum Göttingen
    Kann erst ab 2024 offline besucht werden, d.h. das Museum soll 2024 im alten Naturhistorischen Museum an der Berliner Straße über dem Forum Wissen eröffnet werden. Bis da also mehr oder weniger online besuchbar, z.B. das Booklet zur geplanten Ausstellung.
    biodivmuseum.de

Biodiversität und Bibliothek

  • Biodiversity Heritage Library
    „Inspiring discovery through free access to biodiversity knowledge.“ (Eigenangabe)
    „the world’s largest open access digital library for biodiversity literature and archives.“ (Eigenangabe)
    „Sie die größte digitale Bibliothek für Biodiversitätsliteratur aus dem 15. bis 21. Jahrhundert. Damit wird einem wesentlichen Hindernis für die Umsetzung der Biodiversitäts-Konvention der Vereinten Nationen (CBD) entgegengewirkt: dem fehlenden Zugang zu taxonomischem Wissen.“ (museumfuernaturkunde.berlin/de/wissenschaft/bhl-biodiversity-heritage-library)
    biodiversitylibrary.org/

    Siehe hier auch
    das Göttinger Digitalisierungszentrum
    gdz.sub.uni-goettingen.de/collection/zoologica

Biodiversität und Artenkenntnis

  • natur|gucker.de – Naturgucken macht Spaß und schafft Wissen!
    naturgucker.de
    Hier mein Kommentar zu „natur|gucker.de

  • NABU|naturgucker-Akademie (startete am 30.10.2021)
    Zitat: „ein Online-Lernort für Naturbegeisterte“
    artenwissen.online
    Hier mein Kommentar zur „NABU|naturgucker-Akademie

  • Onlinekurs: „Paleontology: Theropod Dinosaurs and the Origin of Birds“ („Theropoda und der Ursprung der Vögel“)
    „A five-lesson course teaching a comprehensive overview of the origins of birds. This course examines the anatomy, diversity, and evolution of theropod dinosaurs in relation to the origin of birds.“
    University of Alberta / coursera.org
    Paläontologe Dr Scott Persons, Philip John Currie, Ph.D , Professor and Canada Research Chair, Dinosaur Paleobiology
    Hier mein Kommentar zu „Paleontology: Theropod Dinosaurs and the Origin of Birds
  • Onlinekurs: „Botanica Zero“ „Botanica zero – Gli organi delle piante“ (Zero Botanik – Die Organe der Pflanzen), „Botanica Zero – Come riconoscere le piante“ (Botany Zero – Wie man Pflanzen erkennt) (Sprache: Italienisch)
    Universität Padua / learn.eduopen.org

Biodiversität und Artensterben

  • Onlinekurs „Extinctions: Past and Present („Artensterben: Vergangenheit und Gegenwart“)
    Discover the diversity of life on earth, the impacts of five past mass extinctions and the prospect of a sixth extinction today.“ (ENGLISCH)
    University of Cape Town in South Africa/Futurelearn.com
    Professor Anusuya Chinsamy-Turan, Department of Biological Sciences at the University of Cape Town
    futurelearn.com/courses/extinctions-past-present
    Hier mein Kommentar zu „Extinctions: Past and Present“
  • Onlinekurs „Planet Earth … and You!“
    University of Illinois at Urbana-Champaign / coursera.org
    Dr. Stephen Marshak und Dr. Eileen Herrstrom
    Hier mein Kommentar zu „Planet Earth … and You!“

Spezielle Gebiete

Klimawandel

  • Online-Vorlesung: Klimawandel und seinen Folgen (Deutsches Klima Konsortium, WWF)
    wwf.de/aktiv-werden/bildungsarbeit-lehrerservice/mooc-online-vorlesungoncampus.de/weiterbildung/moocs/klima-mooc

Forschungsreisen

  • Onlinevorlesung: „Auf Forschungsreise mit Spix und Martius: Die Bayerische Wissenschaftsexpedition nach Brasilien, 1817-1820“
    Prof. Dr. Thomas Fischer, KU Eichstätt-Ingolstadt / vhb.org (Virtuelle Hochschule Bayern)
    Hier mein Kommentar zu „Auf Forschungsreise mit Spix und Martius …“

Wissenschaft und Publizieren

  • Onlinekurs: „Rechtlich sicher publizieren“
    Univ.-Prof. Mag. Dr. Nikolaus Forgó, Universität Wien / imoox.at

Kategorie: Illustration, Natur und Landschaft zeichnen und malen,
Natural History Illustration, Nature Journaling und Botanical Art:

  • Onlinekurs „Drawing Nature, Science and Culture: Natural History Illustration 101“ (ENGLISCH)
    University of Newcastle, Australia (UON) / edx.org
    Hier mein Kommentar zum Kurs „Drawing Nature, Science and Culture: Natural History Illustration 101“
  • „Illustration“ (ENGLISCH)
    „Botanical Coloured Pencil Art“ (ENGLISCH), Tutoren: Ida Mitrani und Polly O’Leary
    „Landscape painting and drawing“ (ENGLISCH)
    londonartcollege.co.uk
  • Onlinekurs „Zeichnen was das Auge sieht“
    Barbara Gruenenfelder, Urban Sketcherin / Udemy.de
    Hier mein Kommentar zum Kurs „Zeichnen was das Auge sieht“
  • Onlinekurs: „Nature Journaling and Field Sketching“ (ENGLISCH)
    Bird Academy / The Cornell Lab
    Liz Clayton Fuller, Natural Science Illustratorin
    academy.allaboutbirds.org/product/nature-journaling-and-field-sketching/
    Hier mein Kommentar zum Kurs „Nature Journaling and Field Sketching
  • Onlinekurs „Kreative Illustrationstechniken mit Gouache“ (DEUTSCH)
    Aljoscha Blau, Illustrator und Autor (aljoschablau.com) / domestika.org
    Hier mein Kommentar zum Kurs „Kreative Illustrationstechniken mit Gouache
  • Onlinekurs „Sketchbook Illustration with Colored Pencils“ („Illustration im Skizzenbuch mit Buntstiften“)
    Zoë Barker, Illustratorin (www.zoebarkerdraws.com) / domestika.org
  • Onlinekurs „Moderne Urban Sketching-Techniken in Mixed Media“
    Jenny Adam, Illustratorin, Urban Sketcherin (jennyadam.com) / domestika.org

Kategorie: Mediengestaltung

  • Onlinekurs: „Design and Make Infographics“
    Michigan State University / coursera.org
    Karl Gude, Michigan State University
    Hier mein Kommentar zum Kurs „Design and Make Infographics“
  • Onlinekurs: „Crea una infografía que hará historia“ („Create an Infograph that will Make History“) (SPANISCH mit englischen Untertiteln)
    Fernando Baptista, Infografik-Redakteur beim National Geographic-Magazin in Washington / domestika.org
    Hier mein Kommentar zum Kurs „Crea una infografía que hará historia“
  • Onlinekurs: „Infografía creativa: entre arte y periodismo“ (Creative Infographics: Between Art and Journalism) (SPANISCH mit deutschen Untertiteln)
    Jaime Serra Palou, Infografik-Designer und Künstler aus Barcelona, ​​​​Spanien / domestika.org
    Hier mein Kommentar zum Kurs „Infografía creativa: entre arte y periodismo

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Meine neue Arbeitslampe

Um auf Pflanzen Details besser sehen zu können, verwende ich eine riesige Lupe. Nun habe ich eine Lampe in deren LED-Halterung noch eine Lupe eingebaut ist. Die Vergrößerung ist identisch mit der meiner bisherigen Lupe. Vorteil ist, ich muss die Lupe nicht mehr halten. Zudem ist im Sichtfeld eine weitere Lupe eingebaut, die noch etwas mehr vergrößert.

Mein Arbeitsplatz mit der Hand und der Lampenlupe.
Die LED-Halterung mit Lupen (beim Zeichnen eines Fliederblattes , Syringa)