Archiv für den Monat: August 2022

Freilichtmuseum Ammerländer Buurhus

Moin!

Das Ammerländer Bauernhaus-Freilichtmuseum befindet sich im Kurpark von Bad Zwischenahn, direkt am Zwischenahner Meer.

Gasthaus Spieker
Gasthaus Spieker
Gasthaus Spieker, Biergarten
Gasthaus Spieker
Gasthaus Spieker
Bergfried
Dweersack
Dweersack
Dweersack (Doppelheuerhaus, dweer = quer, schräg)
Schmiede
Schmiede
Einraumhaus
Schafskoven
Schafskoven (Koven = Stall, „armselige Hütte“)

Tschüss, bis zum nächsten Mal.

Blässhuhn und Teichhuhn

Moin!

Bläss- und Teichhühnern in der Ausstellung (Sammlung Georg Wilts) im Park der Gärten in Bad Zwischenahn und im Bad Zwischenahner Kurpark.

Sammlung Wilts: Präparate von Bläss- und Teichhühnern.
Sammlung Wilts: Präparat eines Blässhuhns.
Sammlung Wilts: Präparat eines Blässhuhns.
Sammlung Wilts: Präparat eines Teichhuhns.
Sammlung Wilts: Präparat eines Teichhuhns.
Sammlung Wilts: Präparat eines Teichhuhns.
Sammlung Wilts: Präparate von Bläss- und Teichhühnern.
Blässhuhn im Zwischenahner Meer.
Blässhuhn im Zwischenahner Meer.
Blässhuhn im Zwischenahner Meer.
Zeichnung eines Blässhuhn im Zwischenahner Meer.
Teichhuhn (Jungvogel)
Teichhuhn (Jungvogel)
Teichhuhn (Jungvogel)
Teichhuhn (Jungvogel)
Teichhuhn (Jungvogel)
Blässhuhn
Teichhuhn
Teichhuhn
Skizze Teichhuhn (Jungvogel)
Teichhuhn (Teichralle)

Park der Gärten in Bad Zwischenahn 2022

Moin!

Im Park der Gärten in Bad Zwischenahn-Rostrup. Diesmal insbesondere die neue Ausstellung der Vogelsammlung Georg Wilts.

Fliege
Die Fliege wird geknipst.
Chinesischer Blumen-Hartriegel, „China-Girl“ (Cornus kausa va. chinensis) mit grünen (harten) und einer roten (weichen) Frucht (Ende August 2022).
Ein Bild von 2021 (Anfang September): Chinesischer Blumen-Hartriegel, „China-Girl“ (Cornus kausa va. chinensis) mit grünen (harten) und einer roten (weichen) Frucht.
Eine trinkende Biene
Hummel
Koi-Karpfen
Eine Spinne

Vogelsammlung Georg Wilts

Die Überraschung war groß, als ich meinen ersten Blick in die Ausstellung „Piepmats & Co“ warf. Vogelpräparate über Vogelpräparate.

Vor zwei Jahren hatte der Sammler und Präparator Georg Wilts dem Park seine umfangreiche Vogelsammlung zur Verfügung gestellt. Pandemiebedingt konnte die Ausstellung erst am 24. April 2022 eröffnet werden.

Es gibt zwei Räume mit Schaukästen. Der Ausstellungsraum ist während der Parköffnungszeiten frei zugänglich. Das Schaudepot ist nur während besonderer Führungen offen.

Sammlung Wilts: Vitrinen im Ausstellungsraum.
Sammlung Wilts: Blick ins Schaudepot
Sammlung Wilts: Vitrinen im Ausstellungsraum
Sammlung Wilts: Präparat eines Stars.
Sammlung Wilts: Präparat eines Zaunkönigs.
Sammlung Wilts: Präparat eines Haussperlings.
Sammlung Wilts: Präparat einer Haubenlerche
Sammlung Wilts: Präparat einer Dohle.
Sammlung Wilts: Präparat eines Wendehals.
Sammlung Wilts: Verschiedene Vogelpräparate.
Sammlung Wilts: Verschiedene Vogelpräparate.
Sammlung Wilts: Verschiedene Vogelpräparate.
Sammlung Wilts: Präparat eines Kormorans.
Sammlung Wilts: Präparate von Bläss- und Teichhühnern.

Hörspiel: Die brennende Kugel

Hallo!

2018 nahm ich mit Bea Dietz, Torstn Kauke und Ralf-Dieter Dlubatz ein Hörspiel auf. Hans Castrup stellte Musik zur Verfügung. Hier ein paar Ausschnitte des Hörspiels, das damals nur im Internet zu hören war.

Die brennende Kugel – eine transmediale Geschichte

Eine transmediale historische Geschichte von Günter Sahler.

Der ehemalige Naturforscher Edmund Mertzbach wird im Herbst 1926 verdächtigt, die zwölfjährige Ida Tiemann umgebracht zu haben. Kriminalpolizei kommt ins Dorf. Mertzbach wird verhört und festgenommen. Jahre später findet der Polizist Paul Hünighusen das Verhörprotokoll. Immer wieder hat Mertzbach im Verhör die Schuld am Tod des Mädchen geleugnet. Paul wird stutzig, als in dem Protokoll die Reise seines Bruders Thomas nach Louisiana erwähnt wird. Er sollte im Auftrag von Mertzbach ein Päckchen an den Anthropologen Carl Feinhals liefern. Wenig später wird Thomas von seiner Familie als vermisst gemeldet. Paul schreibt seinem Freund Max Kober, der sogleich nach Baton Rouge reist und der Sache auf den Grund gehen will.

Thomas Hünighusen lebte von 1927 bis zu seinem Tod 1949 in Baton Rouge, Louisiana (USA). Geboren und aufgewachsen ist er in Lindlar, Bergisches Land.

Credits

Rollen und Sprecherinnen:

Kristina Haybach … Bea Dietz
Robert Ellsberg … Ralf-Dieter Dlubatz
Max Kober … Torstn Kauke
Erzähler … Günter Sahler

Rolle Kristina Haybach (eigene Fotomontage)

Kristina Haybach, geboren 1905. Schamanin und spirituelle Führerin der „Visions For A Better Society“.

Rolle Max Kober (eigene Fotomontage)

Dr. Max Kober, geboren 1915 in Jülich. Ausbildung an der School of Pharmacy und Chemiestudium in Liverpool. Mitglied der Royal Pharmaceutical Society und Honorardozent an der School of Pharmacy. Entwickelte das Medikament Corvfiran für britischen Pharmaunternehmen Clough & Hanley. Verheiratet mit: Marianne Dorn, Kinder: Hennriette (*1947), Walter (*1950), Sarah (*1953) Eltern: Herbert Kober (Apotheker in Lindlar) und Trude Wolf, Geschwister: Berta (*1912).

Robert Ellsberg, geboren in Osnabrück. New Yorker Industrieller. Befreundet mit Carl Feinhals. verheiratet mit Dorothy McCorley (ihr Vater gründete MC Aero Technologies Corporation 1902 als McCorley Standard). Wichtiges Mitglied bei der Vereinigung Erste Ebene.

Text:
Günter Sahler

Musik:
Hans Castrup (Ausschnitte aus „Amber Part 1“ bei „Die große Flut“. Die Amber-Aufnahmen kannst Du hier bei Bandcamp komplett hören.)
weitere Sounds von Günter Sahler.

Hörspiel-Skript:
Günter Sahler plus Ideen von Hans Castrup.

Grafik, Video und Field Recordings:
Günter Sahler

Beispielaufnahmen

Nur Audio-Datei: Die große Flut
SprecherInnen: Bea Dietz, Günter Sahler
Musik: Hans Castrup

Audio- und Video-Datei
SprecherInnen: Bea Dietz, Günter Sahler
Musik: Hans Castrup

Nur Audio-Datei: In der Höhle
SprecherInnen: Bea Dietz, Torstn Kauke
Sounds: Günter Sahler

Nur Audio-Datei: Feindliche Übernahme
SprecherInnen: Bea Dietz, Ralf-Dieter Dlubatz
Sounds: Günter Sahler

Nur Audio-Datei: Im Keller
SprecherInnen: Günter Sahler
Sounds: Günter Sahler

Produktionsablauf

Skript

Das Skript wurde von mir geschrieben.

Ich versendete es. Es gab Korrekturen und weitere Ideen von den anderen Teilnehmenden. Die letzte Version wurde dann aufgenommen.

Aufnahme

Aufgenommen wurde an verschiedenen Orten in Deutschland. Mit unterschiedlichen Mikrofonen und Aufnahmegeräten.

Mikrofon von Neewer, ein Mikrofon für Studioaufnahmen (rechts).
5-Input Mixer Xenyx 302 USB von Behringer. Hier werden Mikros und PC-Rechner angeschlossen.
DR-05 von Tascam, ein Mikrofon für Außenaufnahmen
Damit ich mir merken konnte, wie die einzelnen Geräte zu verbinden waren, zeichnete ich mir kleine Skizzen.
So lassen sich an den 5-Input Mixer Xenyx 302 USB ein Musikinstrument, z.B. ein Korg-Synthesizer und ein Mikrofon z.B. das DR-05 von Tascam anschließen.
Hier nehme ich meinen Teil auf. Vor mir das Mikrofon von Neewer, das an den Mixer angeschlossen war und über das die Audiodaten an den Rechner gingen. Die Aufnahmesteuerung machte ich über Audacity Open Source Audioeditor.
Ablesen des Textes vom Manuskript.

Dateiversand

Die fertigen WAV- bzw. MP3-Dateien haben wir per Wetransfer hin und her geschickt. Letztlich landeten alle Dateien bei mir.

Hörspielschnitt

Die einzelnen WAV- bzw. MP3-Dateien importierte ich in das Programm Audacity, ein Open Source Audioeditor.

Audacity-Logo

In Audacity legte ich mehrere Spuren für Musik, Sounds und Sprache an.

Musik- und Sprachspur in Audacity.
Vogelgezwischer und Sprachspur in Audacity.

Aus Audacity konnten dann neue MP3-Dateien erzeugt werden. Diese konnte ich dann direkt auf die Webseite laden oder für die Videoproduktion benutzen, bei der ich kurze Videos und die Audiodaten zusammen brachte und als Endresultat eine Videodatei als MP4-Datei hatte, die ich dann nach YouTube hoch geladen habe.

Tschüss, bis zum nächsten Mal.

Videoschnitt

Hallo!

Anhand der Produktion von drei Trailern für ein Buch, möchte ich hier Einblicke den Videoschnitt geben. Die Trailern sind für eine fiktive Geschichte die ich bisher nicht geschrieben habe, zu der ich aber dennoch ein paar Tackte erzählen kann.

Die beiden Hauptdarsteller in dem Buch „Die Parabeln von Elysion“ sind Clemens Klafker und Bento Scherf.

Buchtrailer 1

Buchtrailer 2

Buchtrailer 3

Videoschnitt mit der Software Movavi Screen Recorder Studio

Bedienoberfläche der Videoschnitt-Software Movavi Screen Recorder Studio. Im unteren Bereich sieht man die einzene Teile aus denen sich das Video zusammensetzt, also die einzelnen Video, die Musik und die Texte wie „1918 beginnt eine Reise ins Ungewisse“. Im oberen Bereich sieht man Links verschiedene Werkzeuge und Rechts das fertig geschnittene Video.
Bevor man also das Video als Videodatei aus dem Programm exportiert, schaut man sich das Ergebnis solange an bis man zufrieden ist. Das kann manchmal dauern, denn die einelnen Videoclips, die Musik oder sonstige Töne und der Text müssen sehr gut harmonieren.
Die Texte, die Videos mit ihren Tönen sowie die Musik werden als kleine Kästchen dargestellt. Dies sind sogenannte Video- und Audiospuren.
Dies sind verschiedene Werkzeuge für die Videobearbeitung.
Hier sieht man die Audiospur. Das ist ein Audiofiile, also z.B. eine MP3- oder eine WAV-Datei.
Frametraxx liefert die Audiodateien als MP3 und als WAV.
Die einzelnen Videos werden in der Reihenfolge platziert in der man sie im Video haben möchte. Darüber können Texte stehen. Solange die Texte über dem Video stehen, solange sieht man sie auch im fertigen Video.
Dies sind die Videoclips von iStock, die für das Video hintereinandergestellt wurden.
Hier wurden die Videoclips hintereinander gestellt.
Natürlich kann es sein, dass man das Video bearbeiten möchte. Beispielsweise will man bei einem Videoclip das Ende wegschneiden. Dazu wird das Werkzeug Schere verwendet. Die rote Linie wird an der Stelle platziert an der geschnitten werden soll. Dann drückt man das Schere-Werkzeug und das Video ist geteilt.
Das Ende das Video wird nun markiert (dicke gelbe Umrandung) und mit der Entf-Taste oder dem Mülleimer-Button gelöscht.
Übrig bleibt nur noch der Anfang des Videoclips.
Die Texte können einfach mit dem Text-Werkzeug erstellt und geändert werden.
Ist das Video fertig, kann man es z.B. als MP4-Datei exportieren.
Im Exportmenü benennt man die MP4-Datei (MeinVideo.mp4), wählt einen Pfad auf seinem Rechner. Außerdem die Qualität und die Auflösung, hier 1920 x 1080 Pixel.
Die exportierte MP4-Datei kann jetzt z.B. bei YouTube hochgeladen werden.

Tschüss, bis zum nächsten Mal.

Tiergeschichte: Der Spitz Flöck

Hallo!

Wir hatten Verwandtschaft in Odenthal-Klasmühle. Der Ohm (Onkel) wohnte in einem kleinen Fachwerkhaus mit seiner Nichte. Bei ihnen wohnte außerdem ein Spitz mit dem Namen Flöck. Nach der Wikipedia wohl ein Deutscher Spitz (siehe auch hier bei der FCI).

Odenthal-Klasmühle im Scherfbachtal: Kapelle, Wohnhaus und Kuhweide (Foto Sahler/Artenskript)

Der Ohm hat früher in seinem Haus als Samtweber gearbeitet und lief bis nach Remscheid, um sein Gewebtes abzuliefern. Die Nichte heiratete später einen Maurer aus der Eifel, mit dem sie im Haus vom Ohm wohnte.

Über Flöck kann nur wenig berichtet werden. Aber es gibt zwei Fotos mit ihm, wo er mit dem Ohm bzw. der Nichte vor dem Haus zu sehen ist.

„Wir besitzen ein Foto von ihm und zwar wie er mit seinem Spitz Flöck auf der Bank vor seinem Haus sitzt.“, schrieb ich 1984 in ein Notizbuch. Das zweite erwähnte ich nicht.
Später legte ich beide Fotos auf ein Fotokopiergerät und klebte die Kopien in ein anderes Notizbuch.Die Nichte vom Ohm und Flöck (Fotokopierte Bilder 1985)

Mein Vater kannte den Ohm noch. Er berichtete mir vom Ohm und dem Hund Flöck.
Wenn mein Vater als Kind den Ohm besuchte, knurrte der Hund erstmal meinen Vater an, wenn der das Zimmer betrat. Flöck kläffte wohl nicht, er knurrte nur. Der Ohm konnte schlecht sehen und fragte daher: „Wer ist da?“ „Der Jakob aus Schildgen“, antwortete mein Vater. Der Ohm beruhigte den Hund. Der Hund ließ zwar jeden rein, doch wollte man wieder raus gehen, dann stellte er sich knurrend in den Weg. Der Ohm musste dann dazwischen gehen. Flöck war also ein guter Wächter, was für seine Rasse typisch ist (vgl. hier).

Woher könnte der Name Flöck kommen? Im kölschen Wörterbuch steht flöck für >schnell< („Dä ess esu flöck we en bleie Mösch“. Wobei „Mösch“ ein Spatz/Sperling ist). Vielleicht steht es aber auch für Flöckchen, die genauso Weiß in der Farbe sind wie das weiße Fell des Spitz.

Der Ohm starb 1949. Ob Flöck da noch lebte weiß ich nicht.

Spitz pass auf!

Der treue Haus- und Hofhund Spitz ist heute nicht mehr so beliebt, er wird weniger gehalten und zählt daher seit 2003 sogar zu den gefährdeten Haustierrassen.

Mit anderen Dokumenten, die meistens nicht, speziell über das bestimmte Tier selber geschrieben wurde, kann in das Leben von Tieren näher beleuchtet werden. In dem Buch „Beiträge zur nähern Kenntniss der Wuthkrankheit oder Tollheit der Hunde“ (1829) von Obertierarzt Dr. Hertwig, Lehrer an der Köngl. Tierarzneischule in Berlin werden an mehreren Stellen Spitz-Hunde erwähnt. So wird von diesem Spitz-Bastard berichtet:

„Ein von mittlerer Größe sehr stark gebauter glatthaariger Spitz-Bastard männlichen Geschlechts, und gegen 4 Jahre alt, wurde am 4ten Januar 1825 von dem Zuckersiederei-Direktor Herrn Berger zur Königl. Thierarzneischule geschickt. Der Ueberbringer dieses Thieres erzählte als Vorbericht, daß er den Hund stets unter seiner Aufsicht gehalten, daß derselbe des Nachts zwar sehr aufmerksam und etwas böse, sonst aber folgsam, bei Tage immer sehr gutmüthig und niemals beißig gewesen sei. Mit anderen Hunden, habe sich derselbe seit langer Zeit nicht gebissen, und er sei überhaupt fast gar nicht mit fremden Hunden zusammen gekommen. Seit 48 Stunden bemerke man an diesem Hunde einige Unruhe, weniger Folgsamkeit als sonst, und große Beißlust; besonders sei er jetzt sehr hitzig auf andere Hunde und auf Katzen; der Hund habe sonst die ihm bekannten Katzen des Hauses ruhig gehen lassen, heute aber trotz menschlicher Dazwischenkunft eine von denselben förmlich zerrissen; auch habe er heute angefangen auch nach Menschen zu schnappen, jedoch noch niemanden wirklich gebissen, – und Futter habe er in den letzten 2 Tagen gar nicht angerührt, aber mehrmals gesoffen.“ (S. 68)

Der Hund wurde einige Tage beobachtet und starb dann. Hertwig untersuchte die Hydrophobie. Auf der ersten Seite des Buchs schrieb er:

„Es ist auffallend, daß man bei der großen Aufmerksamkeit, die man in den letzten Jahren der Hydrophobie* bei Menschen gewidmet hat, und bei der Menge Schriften, die über ihre Natur und Behandlung erschienen sind, dennoch die Quelle derselben, die Wuth der Hunde, fast ganz vernachläßigt hat.“ (S. 1)

* Hundswuth und Wasserscheu, siehe Tollwut (hier beim RKI, 1911 im Brockhaus-Lexikon, heute in der Wikipedia).

Dr. Hertwig ging es Hydrophobie beim Menschen, aber in erster Linie um die Tollwut bei Hunden. Im obigem Text beschreibt er mit den Worten des Ueberbringers, das veränderte Verhalten des Hundes. Wir lesen, wie er der Hund zuvor gelebt hat und was sich in seinem Verhalten in den letzten 48 Stunden geändert hat. Hier geht es nicht um irgendeinen Hund, sondern um den 4-jährigen Spitz des Zuckersiederei-Direktor Herrn Berger. Am 4. Januar 1825 kam er zur Beobachtung in die Königl. Thierarzneischule in Berlin. Der Bericht ist schon ziemlich konkret.

Tschüss, bis zum nächsten Mal.

Skizzen Suelz Valley

Am noch frühen Morgen kletterte ich auf ein 2021er Rodungsfeld oberhalb von Hartegasse bei Hönighausen. Dort wächs im oberen Bereich immer noch recht wenig, weil dort sehr viel Baumrinde von Fichten liegt, die wohl wie Mulch wirkt.

Ich setzte mich dort auf einen Baumstumpf und zeichnete mit Tusche die Sünger Berge mit Kapellensüng und Hartegasse.

Als Unterlage hatte ich mein uraltes Rotring-A4-Zeichenbrett auf den Knien. Die Tusche hatte ich sicher auf den Boden gestellt.
Dies war mein Motiv: Das Sülztal mit Kapellensüng, Hartegasse und den Sünger Bergen im Hintergrund.
Nach einer 3/4 Stunde hatte ich dies gezeichnet.
So war meine Skizze fertig.
Unten auf dem Rodungsfeld wächst auch schon Erika.
Baumstümpfe mit Moos und daneben Erika.

Brombeerpfannkuchen

Hallo!

Es ist Brombeerzeit. Daher brachen wir heute mit ein paar Dosen auf und kletterten in die Büsche. Zur Belohnung gab es leckere Brombeerpfannkuchen.

Hier das Making-of-Pfannkuchen.

Brombeeren bei Stelberg (Mitte August 2021)
Hier pflücke ich Brombeeren am Weg zwischen Bonnersüng und Oberbüschen (Mitte August 2022).
Zwei Dosen konnten wir pflücken.
Noch sind sie ungewaschen.
Nach dem Waschen kamen die Brombeeren zusammen mit dem Pfannkuchenteig in die Pfanne.
In der Pfanne wurden die Kuchen von beiden Seiten gebacken.
Ein wenig Zucker kam noch oben drauf und fertig waren unsere Pfannkuchen.
Fertig zum Verspeisen.
Furchtbar lecker!

Tschüss, bis zum nächsten Mal.

Tuschezeichnungen

Vogelfeder, Tuschefeder und Zeichentusche mit Tuschezeichnung
Blick von Hartegasse nach Kapellensüng (Tuschezeichnung mit „Comic Pen“-Tuschefeder)
Blick vom Kremberg nach Kapellensüng (Tuschezeichnung mit „Comic Pen“-Tuschefeder)
Blick vom Stelberg (Südhang zum Kremberg (Tuschezeichnung mit Vogelfeder)